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            <pentabarf:title>Opening - What to hack</pentabarf:title>
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            <summary>Opening - What to hack</summary>
            <description>Nach einer kurzen Geschichtsstunde über den Ort und die vergangenen 23 Gulaschprogrammiernächte werfen wir gemeinsam einen Blick auf die kommenden vier Tage und drei Nächte.

Beim What To Hack Opening erhaltet ihr einen Überblick und einen Wegweiser durch das Event. Damit ihr vor lauter Hacks keine Bytes mehr seht, geben wir euch einen Einblick in die wichtigsten Elemente und die skurrilsten Auswüchse.</description>
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            <attendee>Christian Lölkes</attendee>
            
            <attendee>Eve Entropia</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Trollen leicht gemacht - Helfen auf der GPN24</pentabarf:title>
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            <summary>Trollen leicht gemacht - Helfen auf der GPN24</summary>
            <description>Wir erklären die Basics für Trolle (Helfende) auf der GPN. Ob du das erste Mal bei der GPN mithelfen möchtest oder schon immer dabei bist.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <pentabarf:title>Evaluating and developing machine learning models: äN introduction</pentabarf:title>
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            <summary>Evaluating and developing machine learning models: äN introduction</summary>
            <description>This presentation will cover the following topics:

- Motivation to start evaluating (and developing) machine learning models
   - Open research questions
   - Current research limitations
- How to start your first project
- Project approaches
- Challenges
- Common mistakes
- Tips when using python and pytorch
- Resources for information and code</description>
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            <category>Talk</category>
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            <pentabarf:title>Wir bauen uns ein Forschungsnetz - BelWü 2026</pentabarf:title>
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            <summary>Wir bauen uns ein Forschungsnetz - BelWü 2026</summary>
            <description>BelWü ist der Internetprovider für die Hochschulen in Baden-Württemberg. Von kleinen Landeseinrichtungen mit statischem 1G-Port bis zu großen Universitäten mit BGP und X*100G ist alles dabei. Ein Netz mit über 3000km Dark Fiber muss mit DWDM beleuchtet werden. Der Bandbreitenbedarf steigt und wird im Backbone zukünftig 1.6TBps Verbindungen nötig machen. Die Anforderungen sind also gemischt und teilweise recht speziell.

Gleichzeitig muss das Netz mit nur einer Hand voll Leuten gebaut und betrieben werden können. Alles muss also simpel und strukturiert sein.

Eine EU-Ausschreibung dauert auch gerne mal ein Jahr. Welche Technik wird in einem Jahr verfügbar und preislich attriktiv sein? Lieber auf der sicheren Seite bleiben? Gleichzeitig sind die Kassen leer, das Netz soll sehr kosteneffizient sein, lange laufen, und auch in Teilen modernisierbar sein.

Wir haben uns am Ende dafür entschieden, das Netz mit Segment-Routing MPLS zu bauen, drei verschiedene Klassen von Routern auszuschreiben (d.h. möglicherweise 3 unterschiedliche Systeme zu bekommen), in der optischen Übertragung möglichst viel auf OpenZR+ zu setzen und ein ansonsten sehr einfaches DWDM-System zu haben.

Inzwischen ist die Ausschreibung bezuschlagt und die ersten Router sind geliefert. An der Config-Automatisierung wird noch geschraubt, aber der Hardware-Rollout startet inzwischen schon. Es scheitert derzeit nur an so weltlichen Problemen, wie Rack Mount Kits, die in den meisten Racks nicht passen...</description>
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            <attendee>Sebastian Neuner</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Deconstructing Techno-Ableism: Wie Technik mehr behindert als nützt</pentabarf:title>
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            <summary>Deconstructing Techno-Ableism: Wie Technik mehr behindert als nützt</summary>
            <description>Menschen mit Behinderung oder Senior*innen können ein Lied davon singen: digitale Barrieren überall, völlig unbenutzbare Systeme und Technologien, die ihre Lebensrealität nicht abbilden oder sie manchmal sogar ganz aktiv verschlechtern. Trotz Barrierefreiheits-Gesetzen hat sich in den letzten 20 Jahren quasi nichts daran verändert.

Ich zeige auf, wie tief techno-ideologische Narrative von &quot;Effizienz&quot;, &quot;Innovation&quot; und &quot;Optimierung&quot; mit alten, behindertenfeindlichen Strukturen verwoben sind. Es geht auch darum, wie verbreitete Kl-Systeme, spezielle Barrierefreiheits-Features oder staatliche Verwaltungsprozesse Diskriminierung fortschreiben, wenn sie wie aktuell häufig nicht von Betroffenen selbst direkt mitgestaltet werden. Und was bedeutet &quot;mitgestalten&quot; eigentlich?

Gleichzeitig geht es um Verantwortung: Welche Rolle spielt Technik im Kampf gegen gesellschaftliche Rückschritte und faschistische Tendenzen? Wie kann digitale Infrastruktur für die Behindertenbewegung emanzipatorisch sein, statt uns zu bevormunden? Und was bedeutet echte Teilhabe im digitalen Raum jenseits von symbolischer Inklusion eigentlich?

Spätestens jetzt ist die Zeit gekommen, um Technologie nicht länger nur als unser Hobby zu begreifen, sondern als politisches Werkzeug, das wir alle miteinander dekonstruieren, verändern und gestalten müssen.</description>
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            <attendee>Casey Kreer</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Sysadmin nightmares</pentabarf:title>
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            <pentabarf:title>Industrial Automation and Standardization going Internet - A try to untangle the chaos</pentabarf:title>
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            <summary>Industrial Automation and Standardization going Internet - A try to untangle the chaos</summary>
            <description>Wir, Cube und goetz haben seit 2018 an Kommunikationsstandards im Maschinenbau mitgewirkt. In diesem Talk geben wir zunächst einen Überblick der Systeme, die an der Quelle der gefragten Daten und damit auch die Quelle der besonderen Anforderungen stehen: den Steuerungen.

Weiter geht es mit der Frage: Welche Daten will man denn überhaupt? Und wie bekommt man die aus der Steuerung raus? In einer Welt des Vendor-Lock-In hat sich hier mit OPC UA ein Standard lange genug relevant gehalten, um im Hype um &quot;Industrie 4.0&quot;  positiv aufzufallen. Was ist dieses OPC UA und was kann es für industrielles Datensammeln über das Internet leisten?

Zum Schluss wollen wir mit einem kleinen Augenzwinkern berichten, wie die Standardisierung von OPC UA Datenmodellen in der Industrie in Deutschland in den letzten Jahren so lief. Wie &quot;Politik&quot; eine größere Rolle spielt als Cube frisch von der Uni vermutet hätte. Wie ein gutes Marketing-Konzept einen Schritt zur Seite machen musste und seitdem fliegen darf. Und welche Erfahrungen wir mit GitHub und geteiltem Code in der Maschinenbau Branche machen.

Talk Folien: [Download bis 14. Juni](https://upload.adminforge.de/r/sYJ4KCm1Cb#CqQlfycxaAxGOzTmVMC41aiPe72YL4r4xclKwySXJ98=)</description>
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            <attendee>Cube</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Die drei Klammern [] {} () und die BASH</pentabarf:title>
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            <summary>Die drei Klammern [] {} () und die BASH</summary>
            <description>martin@leyrer.priv.at</description>
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            <attendee>Martin Schulte</attendee>
            
            <attendee>leyrer</attendee>
            
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            <pentabarf:title>forgejo for foss files - die Reise von Github zu Forgejo</pentabarf:title>
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            <summary>forgejo for foss files - die Reise von Github zu Forgejo</summary>
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            <pentabarf:title>Wohnen hacken - Ein Blick in das Mietshäuser Syndikat und Wohnprojekte</pentabarf:title>
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            <summary>Wohnen hacken - Ein Blick in das Mietshäuser Syndikat und Wohnprojekte</summary>
            <description>Das [Mietshäuser Syndikat](https://www.syndikat.org/) ist ein Netzwerk von Wohnprojekten. Nach dem Motto &quot;Die Häuser denen, die drin wohnen!&quot; gehört der Wohnraum nicht irgendwelchen Reichen, sondern den Bewohnis. Diese verwalten und gestalten ihn selbst und müssen dabei keine Angst vor Eigenbedarfskündigungen haben.
In dem Talk geht es darum:
- Wie das überhaupt funktioniert
- Woher die Kohle kommt
- Welches Rechtskonstrukt unter der Haube steckt (Spoiler: Keine Genossenschaft)
- Warum das alles so ist
- Was das alles mit dem Häuserkampf in Freiburg vor gut 40 Jahren zu tun hat

Außerdem möchte ich euch einen Einblick in das Wohnprojekt geben, in dem ich selber lebe, die [Allmende](https://www.allmende-gufi.de/) in Gundelfingen. Dieses legt einen besonderen Fokus auf Gemeinschaft und vereint viele coole Ideen zu ökologischer und sozialer Nachhaltigkeit.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <pentabarf:title>Howl: »Elite Force Voyager Online« Video Game Performance Reenacted</pentabarf:title>
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            <summary>Howl: »Elite Force Voyager Online« Video Game Performance Reenacted</summary>
            <description>Playing as “Allen Ginsberg,” DeLappe (*1963, San Francisco, US) joins online sessions of the multiplayer shooter Star Trek™: Voyager – Elite Force (2000) and explores the in-game chat as a poetic medium. Line by line, he types Allen Ginsberg’s famous and controversial Beat poem Howl (1955) into the chat interface in real time while reciting it aloud. He does not shoot. He stands still and types. The text appears on screen in real time, visible to other players in small fragments as the performance unfolds. 

Howl: Elite Force Voyager Online was created in 2001 in the privacy of DeLappe’s studio in Reno, Nevada. Lasting over five hours, the performance was directed exclusively at players who happening to be in the same virtual space of the popular online shooter. The work originated in the artist’s early exploration of digital network environments as spaces of social, political, and aesthetic negotiation. As early as the late 1990s, he understood the then-emerging online game worlds as a new form of digital public sphere and conceived of the performance as a kind of digital street art project: Why play the game and follow its rules? What would happen if someone entered an online shooter and recited poetry instead of firing a weapon?

By subverting the functional logic of the game, DeLappe transformed the virtual space into a stage for poetic and media-critical intervention. In doing so, he challenged players to reconsider their relationship to the video game world and its social function and invited them – sometimes reluctantly, sometimes with amusement – to engage with poetry.

DeLappe further developed this performance method in later well-known works such as Quake/Friends (2003) and dead-in-iraq (2006–2011), and paved the way for numerous other experimental works in video game performance art.

**To join the performance as a player, follow these steps:**
 
1.   Download the Windows or Linux client, (this is a free
version of the game’s multiplayer element made with permission from the
developer) 
a.   https://last-outpost.net/index.php?page=holomatch 
2.   Install on a windows pc or Linux
3.   Open and go to “multimatch” 
4.   click “specify server” and enter IP address  37.120.173.241:27960
5.   Play the game as you would 
6.   Please be respectful towards the community</description>
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            <category>Talk</category>
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            <location>ZKM Vortragssaal (Lecture Room)</location>
            
            <attendee>Laura C. S.</attendee>
            
            <attendee>Joseph DeLappe</attendee>
            
            <attendee>Rene Garcia Cepeda</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Vortrag über Glocken</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Vortrag über Glocken</summary>
            <description>vor ca 40 Jahren erlernte ich den Beruf des Glockengießers. Der Zuschauer wird Details und  Kuriositäten erfahren. Glocken sind ein Element der abendländischen Kultur. Das Verständniss und die Aufmerksamkeit auf dieses Element unserer Umgebung möchte ich verstärken.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <location>ZKM Vortragssaal (Lecture Room)</location>
            
            <attendee>Ulf Grabbert</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Neurodivergenz-Skilleharing &amp; Meetup</pentabarf:title>
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            <summary>Neurodivergenz-Skilleharing &amp; Meetup</summary>
            <description>Dieser Workshop richtet sich an alle neurodivergenten Wesen. Gemeinsam schaffen wir einen möglichst sicheren und wertschätzenden Raum für Austausch, Skillsharing und Vernetzung ohne Druck und ohne Erwartungen.

Eingeladen sind alle, die sich selbst im neurodivergenten Spektrum sehen. Eine formale Diagnose ist dafür nicht notwendig. Erfahrungsgemäß liegt der Fokus oft auf AD(H)S und Autismus, grundsätzlich ist jedoch jede Form von Neurodivergenz herzlich willkommen.

Wie bereits auf dem Congress und der Easterhegg  sammeln wir zu Beginn gemeinsam Themen und verteilen uns anschließend themenbasiert auf verschiedene Kleingruppen. Es wird mehrere Runden geben, sodass jede*r die Möglichkeit hat, sich an unterschiedlichen Themen zu beteiligen.

Bringt gern eigene Themen, Fragen oder Gedanken mit. Ihr könnt euch aktiv einbringen, einfach zuhören oder auch Pausen machen. Alles, was euch bewegt, darf hier Platz haben.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Meetup</category>
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            <location>ZKM Vortragssaal (Lecture Room)</location>
            
            <attendee>Tschotsch</attendee>
            
            <attendee>Deanna</attendee>
            
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            <pentabarf:title>systemd, ParticleOS &amp; nspawn</pentabarf:title>
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            <summary>systemd, ParticleOS &amp; nspawn</summary>
            <description>systemd wird fortlaufend weiterentwickelt und um neue Funktionen und Komponenten erweitert.
Was auf den ersten Blick vielleicht wie eine zufällige Ansammlung von Tools und Diensten erscheinen mag, bildet bei genauerer Betrachtung ein zusammenhängendes Konzept. Dieses Konzept wurde in einem Blog-Post von Lennart Poettering ausführlich erläutert: https://0pointer.net/blog/fitting-everything-together.html
Das systemd Projekt ParticleOS versucht diese Konzept in Form eines Betriebssystems zu implementieren.

Durch die Verwendung signierbarer, immutabler Disk-Images in Kombination mit Secure Boot überprüft ParticleOS die Integrität des Betriebssystems beim Booten. Dadurch können bösartige oder unabsichtliche Änderungen am Betriebssystem verhindert werden.

systemd-nspawn ist ein Containerisierungs-Tool, welches in systemd integriert ist und ein Teil von Poetterings Vision ist.
In den letzten Release-Versionen von systemd wurde aktiv an einem unpriviligierten Modus für nspawn gearbeitet. Dadurch können auch unpriviligierte Nutzer Container mit nspawn erstellen.
Ich habe diesen unpriviligierten Modus vor kurzem ausführlich getestet und möchte berichten was bereits funktioniert und was noch in Arbeit ist.

Weder immutable Linux Distributionen, noch unpriviligierte Container sind eine neue Erfindung von systemd. Jedoch gibt es Unterschiede zu anderen Projekten.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>droiny</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Kreuzstich für Anfänger*innen</pentabarf:title>
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            <summary>Kreuzstich für Anfänger*innen</summary>
            <description></description>
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            <category>Workshop</category>
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            <location>HfG Workshop Room 112</location>
            
            <attendee>rhandos</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Blood On The Clocktower-Session</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Blood On The Clocktower-Session</summary>
            <description>**Max. 15 Wesen pro Raum, Einlass erfolgt über eine FIFO-Queue – wenn voll, dann leider voll.**

Was ist Blood on the Clocktower?

Blood on the Clocktower ist ein Social-Deduction-Spiel, das im Vergleich zu Werwolf &amp; Co. einiges anders macht und daher – aus meiner Sicht – das bessere Spiel (allerdings auch eine gute Ecke komplexer als Werwolf etc.) ist. Die wichtigsten Punkte:

- Wer stirbt, darf weiter mitreden und mitspielen (wenn auch üblicherweise ohne seine Fähigkeit). Man muss nicht potentiell einfach mal eine Stunde daneben sitzen.
- Jeder hat eine Fähigkeit, es gibt keine &quot;normalen&quot; Dorfbewohner.
- Es gibt deutlich mehr Informationsrollen (die aber teilweise auch mal falsche Informationen erhalten können, um es nicht zu einfach zu machen). Dadurch kommt man mit Logik tendentiell weiter als bei Werwolf, wo deutlich mehr der Entscheidungen auf Bauchgefühl beruhen.

*Für die Erfahreneren: Wir spielen nur Trouble Brewing.*

---

Falls im späteren Verlauf des Abends nicht mehr genug Leute für eine weitere Runde da sind, werden ggf. noch ein paar Brettspiele gespielt.</description>
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            <category>Meetup</category>
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            <location>HfG Workshop Room 112</location>
            
            <attendee>1k</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Steno Introduction &amp; Meetup</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>en</pentabarf:language>
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            <summary>Steno Introduction &amp; Meetup</summary>
            <description>Machine stenography is used in contexts where it is important to transcribe texts in real time, i.e. maximising words per minute. Instead of a &quot;normal&quot; keyboard, a stenography keyboard has fewer keys, on which whole words are chorded at a time. But it can also be useful to reduce hand strain, or just a fun input method to explore.

We will give a short introductory presentation on how machine stenography works (using the freely available Plover theory [1]; unfortunately there is no good free theory for German input), and we&#x27;ll also bring some hardware so you can try it out for yourself. If you want to do so on your own laptop, you&#x27;ll first need to install Plover [2]; but we&#x27;ll also have an old thinkpad or two for tryout purposes.

Also feel free to come if you&#x27;re already familiar with steno! We&#x27;re looking forward to seeing what kind of hardware &amp; theories others are using, so do bring your things ^^

--
[1] https://plover.wiki/index.php/Plover_Wiki
[2] https://github.com/openstenoproject/plover</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop</category>
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            <location>HfG Workshop Room 115</location>
            
            <attendee>terru</attendee>
            
            <attendee>42triangles</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Das Open Science Meet Up vom Chaotischer Catalysator Stipendium</pentabarf:title>
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            <summary>Das Open Science Meet Up vom Chaotischer Catalysator Stipendium</summary>
            <description>Are you involved in Open Science or Open Access, do you have an academic background, or are you simply interested in these fields? Then come along and share your thoughts with us, meet others from the CCC-affiliated research community, and get networking. No matter your discipline: everyone is welcome.

Three years ago, the Chaotic Catalyst Scholarship was launched within the CCC environment. Created and organised by Chaos Computer Club Flensburg and Chaotikum, it champions the core values of the CCC: open knowledge, digital self-determination, transparency, solidarity, and a future that belongs to everyone. Through the Chaotic Catalyst Scholarship (CCS), four selected Master&#x27;s theses are supported each semester with €1,500 each. (More info: https://chaos-stipendien.de/) Members of the project will be there and available to answer any questions. However, the focus won&#x27;t be on presenting the project, but rather on networking within the academic community.</description>
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            <category>Meetup</category>
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            <attendee>Lana</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Dune 3D Meetup</pentabarf:title>
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            <summary>Dune 3D Meetup</summary>
            <description></description>
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            <category>Meetup</category>
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            <location>ZKM &quot;Music Balcony&quot;</location>
            
            <attendee>karotte</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Buchbinden - eine simple Methode</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Buchbinden - eine simple Methode</summary>
            <description>Der Workshop soll eine Einführung sein wie Papier zu Büchern gebunden werden kann. 
mit geringem  handwerklichen Geschick fügen die Teilnehmer A4 Papier und 2 Buchdeckeln mit schnur zu einem Buch zusammen. Dies ist anwendbar für Skripten, Ausdrucke, Zeitschriften etc. 
Nach theoretischer Einführung binden die Teilnehmer unter Anleitung selbst. Material wird gestellt.

Aus diesem Grund können immer nur 5 Leute gleichzeitig teilnehmen. 
Der Workshop wird - wie schon in den letzten Jahren - mehrfach inerhalb der GPN  angeboten werden.

Treffpunkt ist bei dem Typ mit weißem Bart und schwarzen Hut ( das bin ich ) in der Nähe des Info-Desk. Auf dem Hut steht : &quot;Buch binden&quot;</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <location>HfG Hackcenter</location>
            
            <attendee>Ulf Grabbert</attendee>
            
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            <pentabarf:title>So you&#x27;ve become a FOSS-Maintainer - Lessons learned from ~6 years of maintaining HedgeDoc</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>So you&#x27;ve become a FOSS-Maintainer - Lessons learned from ~6 years of maintaining HedgeDoc</summary>
            <description>Now that you are a FOSS maintainer (or are aiming to become one) several questions might come to your mind.

- What&#x27;s maintaining like?
- What can I do to make my life easier?
- How do I manage the community?
- How do I keep the motivation high?
- How can I prevent burnout?
- What&#x27;s the important stuff that suddenly needs to be handled?

We were at the same point, but after six years continuous maintenance of a reasonably big FOSS project, we&#x27;ve come to some answers that we&#x27;d like to share with you. Expect some honest answers, funny anecdotes and hard learned lessons.</description>
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            <pentabarf:title>DeLegacy: Forcing IPv6 at Scale</pentabarf:title>
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            <summary>DeLegacy: Forcing IPv6 at Scale</summary>
            <description>Content Delivery Networks (CDNs) generate significant traffic, and almost all of them support IPv6. However, many websites that use CDNs lack IPv6 support. But when accessed over the right IPv6 address, these websites work without issue. With targeted DNS manipulations, the number of domains with IPv6 can be increased significantly. I have developed the [DeLegacy RPZ](https://codeberg.org/IPv6-Monostack/delegacy-rpz) project to achieve this.
This talk explains the underlying mechanisms and how they can be utilized for this purpose. It shows how standard DNS servers, such as BIND or Unbound, can be configured to perform this task instead of using custom code. I reveal how to use DNS [Response Policy Zones](https://wikipedia.org/wiki/Response_policy_zone), [DNAMEs](https://de.wikipedia.org/wiki/DNAME_Resource_Record), and [DNS64](https://datatracker.ietf.org/doc/rfc6147/) to implement the intended manipulations. I also present my approach to identifying and testing useful domains and IP addresses when creating new rules. Finally, I present statistics on the increased IPv6 penetration, based on the [Tranco list](https://tranco-list.eu/).

The presentation slides are published at https://codeberg.org/Mynacol/delegacy-slides-gpn ([PDF](https://codeberg.org/Mynacol/delegacy-slides-gpn/raw/tag/presentation/slides.pdf)).</description>
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            <category>Talk</category>
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            <pentabarf:title>Wie IPv4 bis zum letzten Tropfen in der Enterprise IT ausgequetscht wird.</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Wie IPv4 bis zum letzten Tropfen in der Enterprise IT ausgequetscht wird.</summary>
            <description>IPv6 ist böse und darüber möchte man in großen Unternehmen nicht sprechen. Daher wird auch der letzte Tropfen aus den IPv4-Adressen irgendwie in der Netzwerkarchitektur verplant und vergeben. 

Ich zeige einen kurzen Einblick in die IPv4-Planung, wie eine Kombination aus RFC 1918 und RFC 6598 ausgequetscht wird um möglichst viele Kubernetes-Cluster in einen $Cloud-Account zu bekommen und welche Herausforderungen dadurch entstehen.</description>
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            <category>Short talk</category>
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            <pentabarf:title>Wirklich tiefe Löcher graben - wo eigentlich keine sein sollten</pentabarf:title>
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            <summary>Wirklich tiefe Löcher graben - wo eigentlich keine sein sollten</summary>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
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            <location>ZKM Medientheater</location>
            
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            <pentabarf:title>Datenschutz für (Chaos-)Vereine in der Praxis</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Datenschutz für (Chaos-)Vereine in der Praxis</summary>
            <description>Rhandos ist Juristin und Datenschutzbeauftragte des CCCHH. Aus der Praxiserfahrung möchte sie aufzeigen, wie sinnvolles Datenschutzmanagement in (Chaos)Vereinen in der Praxis umgesetzt werden kann. Ziel des Vortrags ist, Vorständen, (künftigen) Datenschutzbeauftragten und allen anderen Interessierten das Grundwerkzeug dafür an die Hand zu geben.

Themenübersicht:
- Welche Datenschutz-Pflichten müssen wir als Verein umsetzen? 
- Brauche ich eine:n Datenschutzbeauftragte:n?
- Hilfe, wo beginnen wir mit der Umsetzung?
- Wie gestalte ich datenschutzfreundliche Prozesse?
- Welche Informationen müssen wir Mitgliedern und Besucher:innen zur Verfügung stellen?
- Was ist ein Verarbeitungsverzeichnis?
- Was sind Auftragsverarbeitungen und gemeinsame Verarbeitungen?
- Wie gehe ich mit Datenschutzvorfällen um?
- Wie erfülle ich Betroffenenanfragen?
- uvm.

Im Anschluss können wir uns zu offenen Fragen und Erfahrungen aus der Praxis in einem kleineren Workshop (Ort/Zeit TBA) austauschen.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <pentabarf:title>Common sense in der IT-Sicherheit: Verantwortungsvoller Umgang mit Sicherheitslücken und Nutzern</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Common sense in der IT-Sicherheit: Verantwortungsvoller Umgang mit Sicherheitslücken und Nutzern</summary>
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            <category>Talk</category>
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            <pentabarf:title>Ultrafast Lasers 101: A Photonic Adventure for Molecular Dynamics Enthusiasts</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>en</pentabarf:language>
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            <summary>Ultrafast Lasers 101: A Photonic Adventure for Molecular Dynamics Enthusiasts</summary>
            <description>I work in a research group¹ doing &quot;Ultrafast Dynamics inside He Nanodroplets&quot;.
I&#x27;d like to share some of the fascinating concepts, from my perspective doing real time data analysis for the research group.
„In order to measure an event in time, you must use a shorter one...“ ~ Rick Trebino
This is why we are interested in pulses of that regime, molecular dynamics operate exactly at that timescale.
But when one works with such short pulses, not only aligning the setup becomes a real pain, but also non-linear effects take over in ways you wouldn&#x27;t expect from a classic optics viewpoint. Comparable to RF magic in electronics, you wouldn&#x27;t expect when you look at low frequencies.
The goal is to develop an intuitive understanding of how the knowledge fits together and what those techniques enable us to observe.
I will not go deep into the details, because this topic is extremely complex and even the master&#x27;s course at my university about &quot;Ultrafast laser physics&quot; is an overview of the topic. So this is going to be &quot;an overview of an overview&quot;, a 101.

[1] Femtosecond Dynamics, TU Graz ( https://www.tugraz.at/en/institutes/iep/research/femtosecond-dynamics )</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
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            <attendee>Sally</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Pwning Bossware for Fun and Ethics</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>en</pentabarf:language>
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            <summary>Pwning Bossware for Fun and Ethics</summary>
            <description>Most of us have probably already encountered the term bossware - software used by employers to monitor employees. While some of this software is almost indistinguishable from malware in terms of surveillance and functionality, there is still significant market demand for it. Employers might not care much about privacy concerns or efficiency beyond certain metrics, but what about the security risks that could put the company itself at risk?
After one week of research and 15 CVEs later we want to share some insights!</description>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Nicole4Fox</attendee>
            
            <attendee>Marius Renner</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Making Politics: Commemoration, Resistance, and Play</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Making Politics: Commemoration, Resistance, and Play</summary>
            <description>In this talk, the artist will share documentation from a diversity of creative projects and actions developed over the past several decades that utilize digital and analogue processes to creatively address such questions. A lineage of works, including video games, public actions (online and IRL), participatory making, performance, play, protest and memorialization will illuminate upon his critical and interrogative strategies engaging the intersections of art, technology, and social engagement.
Joseph DeLappe is Professor of Games and Tactical Media at Abertay University in Dundee, Scotland.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Laura C. S.</attendee>
            
            <attendee>Joseph DeLappe</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Über goldene Käfige und wenig Luft</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Über goldene Käfige und wenig Luft</summary>
            <description>Zur Vorbereitung zum Vortrag empfehlen sich unter anderem folgende Referenzen:

- **Podcast: Tech Bro Topia (Deutschlandfunk)**  
   Ein Podcast darüber wie Tech-Bros die autoritäre Wende in den USA betreiben. Eignet sich zum Einstieg in das Thema.
 https://www.deutschlandfunk.de/tech-bro-topia-f1-mit-der-roten-pille-zur-macht-100.html

- **Podcast: Die Peter Thiel Story (Deutschlandfunk)**  
Ein Podcast über den Strippenzieher schlecht hin und wie er den Rechtsruck befeuert. Eignet sich zum Einstieg in das Thema. 
https://www.deutschlandfunk.de/die-peter-thiel-story-100.html

- **The Authoritarian Stack**  
Francesca Bria zeigt in einem von der SPD-nahen Friedrich-Ebert-Stiftung gegründeten und von der Rosa-Luxemburg-Stiftung unterstützten Projekt das Netzwerk auf, dass in Europa eine autoritäre Wende befeuert. 
https://www.authoritarian-stack.info/

- **Schöne neue Welt? Welche Zukunft sieht Big Tech für uns vor?**  
Eine Ringvorlesung der Hochschule Karlsruhe. Insbesondere die Vorträge von Anna Puzio und Christopher Coenen. 
https://www.zef21.de/veranstaltungen/ringvorlesung
 
- **Project 2025 Tracker**  
Ein Community-Projekt zur Erhebung der Umsetzung des Project 2025 der Heritage Foundation. Project 2025 ist quasi der Projektplan für Trump für die Umsetzung in den USA. 
https://www.project2025.observer/en

Darüber hinaus existieren mittlerweile unzählige weitere gute Veröffentlichungen, Podcasts und Dokumentationen. Dies ist nur ein kleiner Auszug zur Einführung in das Themenfeld.

Der Speaker ist keiner dieser Organisationen angehörig.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
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            <attendee>Cookie, der Kanarienvogel</attendee>
            
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            <pentabarf:title>But Can It Run Fake News?!</pentabarf:title>
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            <summary>But Can It Run Fake News?!</summary>
            <description>Wir machen zusammen einen Durchstich durch die Welt der Grafik(karten)programmierung:
Wie funktioniert eigentlich traditionelle Grafikalgorithmen und Rasterisierung?
Was sind Shader und Texturen?
Wie funktioniert Vektor- und SIMT-Prozessoren?
Und zuletzt was ist GPGPU und wofür wird es genutzt?</description>
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            <pentabarf:title>Communication without Borders: Cross-Platform VoIP</pentabarf:title>
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            <summary>Communication without Borders: Cross-Platform VoIP</summary>
            <description>Recent events, such as Discord&#x27;s controversial push for personal ID verification, the use of AI models for age-determination and the widespread analysis of user-data , have laid bare a harsh reality: proprietary platforms can&#x27;t be trusted anymore. Our ability to communicate is a privilege granted by corporations, subject to their changing terms and invasive policies. While some users are leaving common communication platforms because of policy changes, others remain. This isn&#x27;t just about inconvenience, it fractures communities;

This unfortunate fragmentation is what our project, &quot;Communication without Borders,&quot; directly challenges. We are building an open-source, low-latency bridging framework designed to act as a universal translator, connecting any VoIP platform to any other and giving users the freedom to choose their client without being isolated.

As our initial proof of concept, we are focusing on bridging the centralized world of Discord with the federated universe of Matrix. However, it is our goal that our architecture is not just a one-off solution; It is an easily extendable framework designed for high fidelity and minimal latency, allowing for the rapid addition of new platforms.

During this presentation, we will demonstrate the current state of our project, dive deep into the technical challenges we face, from real-time audio over privacy and security to identity and presence mapping.</description>
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            <attendee>Leon Knorr</attendee>
            
            <attendee>Johannes Quast</attendee>
            
            <attendee>Jan Leber</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Making games in Rust with Bevy</pentabarf:title>
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            <summary>Making games in Rust with Bevy</summary>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Caitlin Sar Campbell</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Windows 11 in the data center, just how bad is it?</pentabarf:title>
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            <summary>Windows 11 in the data center, just how bad is it?</summary>
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            <category>Short talk</category>
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            <pentabarf:title>EMV. Theorie, Praxis und der ganze Rest - eine Fallstudie</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>EMV. Theorie, Praxis und der ganze Rest - eine Fallstudie</summary>
            <description>Chrissy ist Doktorandin an der TU Dresden und hat dort am Lehrstuhl viel mit EMV zu tun.
Sarah macht das Ganze beruflich und kommt aus der Praxis was EMV und Schaltungsdesign angeht.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Sarah</attendee>
            
            <attendee>chrissy</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Tamper-Sensing Meshes in the Wild</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Tamper-Sensing Meshes in the Wild</summary>
            <description>I&#x27;ll give a quick history of these meshes from the 1800s to today, touch on industry standards, and break down the technical trade-offs behind mesh design. From there, I&#x27;ll walk you through real-world construction techniques and their weaknesses--covering substrate materials, trace materials, pattern, and 3D assembly styles.

From all of this, I&#x27;ve put together a set of criteria for actually secure mesh design. The gist of it is: off-the-shelf PCB processes are a solid proxy for real-world meshes for researchers or hackers; most meshes in the wild use PCB or FPC processes with feature sizes of 0.5mm or larger; and with basic techniques like silkscreen printing--the same process used for keyboard membranes--you can build meshes that match or beat the security of most devices out there.</description>
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            <category>Short talk</category>
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            <attendee>jaseg</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Data Not Found? New (Infra)Structures with the NFDI. Infrastruktur für Forschungsdaten – gemeinsam gestaltet</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Data Not Found? New (Infra)Structures with the NFDI. Infrastruktur für Forschungsdaten – gemeinsam gestaltet</summary>
            <description>Nach fünf Jahren Aufbauarbeit lohnt sich der Blick darauf, was aus der Idee einer vernetzten nationalen Forschungsdatenlandschaft geworden ist. Zwei chaosnahe Personen aus unterschiedlichen NFDI-Projekten geben Einblicke aus der Praxis: Welche Services und Lösungen sind bereits entstanden, wo zeigt sich echter Mehrwert und wie bringen gemeinsame Dienste, Standards und Communities den Gedanken von Offenheit, Nachnutzbarkeit und Commons in die Praxis? Und wo zeigen sich technische, rechtliche oder organisatorische Hürden?

Dahinter steckt eine größere Idee: Forschungs(daten)infrastruktur ist in Deutschland historisch gewachsen und vielfältig, verankert in Institutionen, Bundesländern und Disziplinen. Daraus resultiert aber auch: Zugang gibt es mit Passierschein A38, Interoperabilität ist oft gering und disziplinübergreifende Nutzung kaum möglich. Dazu kommt die Herausforderung, das alles international anschlussfähig zu machen.
Der Ansatz: nicht neue Silos bauen, sondern die bestehende Landschaft zusammenbringen: gemeinsam, an echten Bedarfen orientiert, mit geteilter Verantwortung und offen genug, um international anschlussfähig zu bleiben. Status: Work in progress.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Sandra Zänkert</attendee>
            
            <attendee>Constantin</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Mal was mit Salz</pentabarf:title>
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            <summary>Mal was mit Salz</summary>
            <description>Warum ist das Zeug eigentlich so widerlich/lecker, viel zu (wenig) salzig und kann man da nicht XY mehr/weniger rein tun? Und geht das nicht $DAMIT viel besser?
Nach fast jeder Veranstaltung gibt es motivierte WHO-Sommeliere mit guten Ideen und besseren Ratschlägen. Da lohnt es sich doch, einmal hinter die Kulissen des Gebräus zu sehen, Rezepte zu vergleichen und mit heiterem Blick auf Fehlschläge, Ausrutscher und Irrfahrten zu erklären, wie er entstand, was er bewirken soll und wo die Reise hingehen könnte.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Metal_Warrior</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Was ist (gute) Mobilität? Ein datenbasierter Ansatz.</pentabarf:title>
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            <summary>Was ist (gute) Mobilität? Ein datenbasierter Ansatz.</summary>
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            <attendee>Pfennig</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Wie und warum das Bundesamt für Strahlenschutz flächendeckend Radioaktivität misst</pentabarf:title>
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            <summary>Wie und warum das Bundesamt für Strahlenschutz flächendeckend Radioaktivität misst</summary>
            <description>Um überhaupt eine Chance zu haben, zeitnah auf radiologische Notfälle zu reagieren, ist es eine sehr gute Idee, Umweltradioaktivität dauerhaft zu messen. Idealerweise prüft man diese Messwerte fortlaufend und speist sie in verständliche und bedienbare Informations- und Prognosesysteme ein. 

Nach Strahlenschutzgesetz ist daher die großflächige Ermittlung der Gamma-Ortsdosisleistung Zuständigkeit des Bundes, mitsamt Entwicklung und Festlegung von Probenahme-, Analyse-, Mess- und Berechnungsverfahren zur Ermittlung der Umweltradioaktivität sowie die Durchführung von Vergleichsmessungen und Vergleichsanalysen.

Zunächst sind es Umweltmessungen, die die Radioaktivität der natürlichen Radionuklide messen, im Notfall ist das Messnetz gleichzeitig ein Frühwarnsystem. 

Die Frage dabei: Wie macht man das? Welche Anforderungen ergeben sich konkret? In diesem Talk gibts den kompletten Querschnitt von der Messung bis zur Übertragung in die Informationssysteme des Bundes und dem internationalen Austausch in der EU und der internationalen Atomenergiebehörde. Erklärung und Einführung insbesondere zu:

- Messhardware
- Netzwerkarchitektur und -protokolle
- Messdaten-Replikation und Redundanzen
- Datenprüfung und  Plausibilisierung
- Ausblick ins integrierte Mess- und Informationssystem des Bundes
- öffentliche Schnittstellen und APIs

Wo es sich anbietet mit ein paar kleinen Livedemos. 

Und als besonderer Bonus: Quellcode, Quellcode, Quellcode. Das Bundesamt für Strahlenschutz entwickelt unter GPL. Bisher war Sourcecode vom ODL-Messnetz aber nicht veröffentlicht. Das ändert sich jetzt, dieser Talk kommt mit Code-Drop.</description>
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            <pentabarf:title>Why Even Signal Calls Apple &amp; Google</pentabarf:title>
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            <summary>Why Even Signal Calls Apple &amp; Google</summary>
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            <attendee>Merle</attendee>
            
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            <pentabarf:title>*bahn Jeopardy</pentabarf:title>
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            <attendee>margau</attendee>
            
            <attendee>JeDi</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Designed by me - eigene Elektronik-Projekte industriell fertigen lassen</pentabarf:title>
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            <summary>Designed by me - eigene Elektronik-Projekte industriell fertigen lassen</summary>
            <description>Arduino, Raspberry Pi und Co sind weit verbreitet. Mit Ihnen und einem Steckbrett lassen sich nicht nur kleine Experimente aufbauen, sondern durchaus praktisch nutzbare Geräte herstellen. Egal, ob Social-Media-Like-Anzeige für&#x27;s Gaming-Zimmer oder die eigene Heizungssteuerung im Keller, die Alltagstauglichkeit solcher losen Aufbauten ist aber oft fragwürdig und Wackelkontakte und Fehlfunktionen sind leider häufig an der Tagesordnung.

Wer es robuster und haltbarer braucht, greift bisher zu Lötkolben und Lochrasterplatine und ersetzt die Steck- durch Lötverbindungen und spendiert ein mit passenden Löchern versehenes Fertiggehäuse. Das
Ergebnis kann durchaus langfristig nutzbar und sogar ansehnlich sein. Der Aufbau erfordert allerdings oft reichlich Geschick und Geduld und
Nachahmer tun sich auch bei gut dokumentierten Projekten häufig
schwer.

Eine professionelle Fertigung wäre da toll. Bis vor wenigen Jahren war so etwas für Hobbyisten aber kaum bezahlbar und überhaupt nur in
großen Stückzahlen möglich. Aber wer braucht schon mehrere hundert Twitter-News-Anzeigen oder unzählige Controller für Linien-Folge-Roboter? Selbst die beliebtesten unter uns haben nicht genug interessierte Freunde, um so viele Geräte einer sinnvollen Verwendung zuzuführen.

Diese Situation hat sich in den letzten Jahren geändert. Vollautomatische Fabriken in Fernost erlauben es selbst
Laien, kleine Projekte in geringer Stückzahl zu erträglichen Preisen
industriell fertigen zu lassen. Aus dem wackeligen Steckbrett-Setup wird so ein professionelles Projekt und die Kosten bleiben trottdem im Hobby-tauglichen Rahmen.

In diesem Vortrag werde ich zeigen, was für Tools man benötigt und welche Plugins hilfreich sind, wenn es darum geht, passende Fertigungsdaten zu erzeugen. Worauf muss man achten? Wie kommen die
passenden Bauteile in die Fabrik? Mit welchen Kosten muss man rechnen und eie kann man sie durch geschickte Bauteileauswahl  im Rahmen
halten? Wie stelle ich sicher, dass die Fabrik wirklich das baut, was
ich mir vorgestellt habe? Und was muss ich beim Versand beachten? Wo lauern versteckte
Kosten? Und wie schaffe ich es schließlich, dass auch andere mein geniales Projekt nachbauen bzw. -bestellen können?

Ein paar praktische Beispiele runden den Talk ab, sodass ihr am Ende in der Lage sein solltet, mit geringem finanziellen Risiko Euer Traumprojekt einen großen Schritt professioneller zu machen.</description>
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            <pentabarf:title>Ok - for the last and final time: Patents are good. And Patents are bad. A 3D printer project to prove it.</pentabarf:title>
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            <summary>Ok - for the last and final time: Patents are good. And Patents are bad. A 3D printer project to prove it.</summary>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Justin Otherguy</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Beyond Shitposting - Was kann das Fediverse</pentabarf:title>
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            <summary>Beyond Shitposting - Was kann das Fediverse</summary>
            <description>Das Fediverse ist viel mehr als nur ein Netzwerk für kurze (Shit-)Posts auf Mastodon, Misskey, Pleroma, GoToSocial und Co. Es gibt unglaublich viele spannende ActivityPub-/Fediverse-Projekte. 
Die unterschiedlichen Bereiche und Projekte werden kurz vorgestellt und es wird gezeigt, wie diese beispielsweise für eine Stadt oder Community vernetzt werden können. 
Ein Fokus der vorgestellten Projekte liegt auf „[Flohmarkt](https://codeberg.org/flohmarkt/flohmarkt)”, das seinem Namen gerecht wird. Es ist ein digitales Schwarzes Brett, an dem Angebote eingestellt und gesucht werden können. Im Gegensatz zum normalen Schwarzen Brett kann man über Mastodon oder Flohmarkt direkt in Kontakt treten.
„[Peertube](https://joinpeertube.org/de)” ist eine Software, mit der sich längere Videos hochladen, ansehen oder diskutieren lassen.
„[Mobilizon](https://mobilizon.org/)”, „[der smarter Gemeinschaftskalender](https://der-smarte-gemeinschaftskalender.de/)”, „[Gancio](https://gancio.org/)” eine Plattform, auf der es sich alles um Termine dreht. 
Und einiges mehr.</description>
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            <attendee>Samuel Brinkmann</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Graphs to scale</pentabarf:title>
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            <summary>Graphs to scale</summary>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Sebastian Ritterbusch</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Schlösser Hacken (und nicht knacken)</pentabarf:title>
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            <summary>Schlösser Hacken (und nicht knacken)</summary>
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            <category>Talk</category>
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            <location>ZKM Vortragssaal (Lecture Room)</location>
            
            <attendee>Cameron</attendee>
            
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            <pentabarf:title>strace -- mein schweizer Taschenmesser zum analysieren, debuggen, monitoren</pentabarf:title>
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            <summary>strace -- mein schweizer Taschenmesser zum analysieren, debuggen, monitoren</summary>
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            <attendee>Harald</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Choose Your Filter! — Vom Forschungsprojekt zur Ausstellung</pentabarf:title>
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            <summary>Choose Your Filter! — Vom Forschungsprojekt zur Ausstellung</summary>
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            <attendee>Inge Hinterwaldner</attendee>
            
            <attendee>Marc Schütze</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Writing GPU shaders in Rust</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>en</pentabarf:language>
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            <summary>Writing GPU shaders in Rust</summary>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Firestar99</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Encoding, wie funktioniert das eigentlich?</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Encoding, wie funktioniert das eigentlich?</summary>
            <description>Dieser Vortrag ist Teil meiner Serie über grundlegende Technologien welche bereit diese Themen umfasst:

- Emoji
- Schriften und Typography
- Datenkompression
- USB (2 Vorträge)
- Backups
- HTTP/2
- Email Systems
- Unterschiedliche Shell tools, unter anderem `ssh` und `tmux`</description>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>MacLemon</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Energiewende.exe at the Chaos of Scale</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Energiewende.exe at the Chaos of Scale</summary>
            <description>So gibt es zum Beispiel neue Rechtsprechung und Normen für Steckersolar. Was ist da alles passiert, was muss man jetzt wissen? Wie kann man Speicher sinnvoll am Balkon nutzen und die Cloud umgehen? Was tut sich in der Forschung? Und was hat das alles mit mir zu tun? 

Wir wollen Mut machen und Begeistern, für die Herausforderungen die noch vor uns liegen, aber auch die Erfolge feiern die bereits da sind!</description>
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            <attendee>Salacidre</attendee>
            
            <attendee>JulianeB</attendee>
            
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            <pentabarf:title>How to decompile a DSP architecture</pentabarf:title>
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            <summary>How to decompile a DSP architecture</summary>
            <description>Decompilers take a compiled executable and aim to recover higher-level structures close to the original source code. As the name implies, they try to reverse the work of a compiler. This process is structured into many analysis steps of which most are independent of the architecture. However, a decompiler needs to support an architecture to get the required information for its analysis. Using a decompilers API, an architecture plugin can extend this support to any architecture (in theory).

In this talk, I will share my experiences from building such a plugin, and talk about occurring problems and solutions. You will learn the core tasks of an architecture plugin and how to fulfill them. The talk will discuss the TMS320C6x architecture family from high-level overview to opcode details. Both parts are combined to arrive at a plugin that can handle DSP architecture features. Along the way, we will discover limitations of APIs, compiler quirks and specification errors.

The talk uses Binary Ninja and its API. Some parts are specific to this tool, many concepts (and sadly problems) apply to other decompilers as well.</description>
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            <url>https://cfp.gulas.ch/gpn24/talk/ALPR3D/</url>
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            <pentabarf:title>FOSS Maintainer Meetup</pentabarf:title>
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            <summary>FOSS Maintainer Meetup</summary>
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            <attendee>Molly</attendee>
            
            <attendee>Erik</attendee>
            
        </vevent>
        
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            <pentabarf:title>DI.Day Orga Erfahrungsaustausch</pentabarf:title>
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            <summary>DI.Day Orga Erfahrungsaustausch</summary>
            <description>Unser Pad: https://md.entropia.de/SCJ4J0koRMWdS05qJx_i_A

Follow-up: 06.06.2026, 15:00, auf der Wiese

Ihr organisiert DI.Days oder habt vor DI.Days zu organisieren?
Dann kommt vorbei mit euren eigenen Erfahrungen, Ideen, Fragen und mehr.

Wir können uns zum Beispiel mit den folgenden Fragen beschäftigen:
* Welche Themen sind besonders relevant/nachgefragt?
* Wie organisieren wir uns? Netzwerke, feste Orga-Teams, ...?
* Welches Material benutzt ihr? Habt ihr Material selber entwickelt?
* Wie erreichen wir ein breiteres und diverseres Publikum?
* ...

Idealerweise erstellen wir dabei gemeinsam in einem Pad ein Protokoll damit wir damit im Nachhinein unsere Ergebnisse sauber dokumentieren können.</description>
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            <category>Meetup</category>
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            <attendee>Alexandra</attendee>
            
            <attendee>isAutonomous</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Klänge coden: Erste Schritte mit SuperCollider</pentabarf:title>
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            <summary>Klänge coden: Erste Schritte mit SuperCollider</summary>
            <description>Folgende Themen spreche ich im Workshop an:
* Die SuperCollider IDE: Aufbau und Hilfesystem
* Grundlegende Syntax (Variablen, Scope, Funktionen)
* Funktionen, die Klang erzeugen
* Sound Design Basics: Oszillatoren, Filter, Hüllkurven etc.
* Betreutes Klangbasteln

**Vorkenntnisse** in Musik und/oder Programmierung sind nicht erforderlich (aber hilfreich).

**Bitte mitbringen:** Laptop und Kopfhörer (idealerweise kabelgebundene). 
Wenn möglich, installiert SuperCollider bitte bereits vor dem Workshop. Die Software ist [auf der SuperCollider-Website](https://supercollider.github.io/downloads) oder über die Paketverwaltungen von vielen verbreiteten Linux-Distributionen verfügbar.
SuperCollider läuft auf Windows, Linux und Mac, leider nicht auf Android oder iOS.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>modern_dragon</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Lerne Löten</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Lerne Löten</summary>
            <description>Lerne das Löten, indem du einen coolen Badge machen, das du tragen kannst und mit blinkenden  Lichtern haben, wo immer du hingehst.  
  
Das [&quot;I Can Solder!&quot; Badge kit](https://cornfieldelectronics.com/cfe/projects.php#solderbadge) ist ein sehr einfacher [Open-Hardware-](https://github.com/maltman23/I-Can-Solder--Badge-kit-V2)Kit mit dem jeder das Löten lernen kann.  
  
_Dieser Workshop ist für **Total Newbies**, die das Löten lernen wollen. Alle Alter._  
  
**Workshop-Reiseplan:**    
* Die Hintergründe des Lötens, damit du den Rest deines Lebens gut Löten kannst  
* Schritt-für-Schritt-Anleitung zum Löten deines &quot;I Can Solder!&quot; Badge Kit  
* Blinky-Lights überall tragen
  
**Materialkosten:**  
Der Workshop ist kostenlos, aber wenn du an den praktischen Aspekten des Workshops teilnehmen möchten, kann Mitch Material für **€10** zur Verfügung stellen.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>Mitch</attendee>
            
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            <pentabarf:title>LED Strips Everywhere for Everyone!</pentabarf:title>
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            <summary>LED Strips Everywhere for Everyone!</summary>
            <description>LED strips are really inexpensive, and many people have created easy methods of controlling the color and brightness of individual LEDs in them to do way cool things. This workshop will show you a couple of easy and fun ways to control LED strips, and to make them do what you want. I&#x27;ll show you everything you need to know to use existing Arduino programs -- and how to hack Arduino programs -- to control the colors in your world with LED strips.  
  
**Workshop Itinerary:**  
* Intro to color theory and Red-Green-Blue _(RGB)_ LEDs  
* Brief intro to Arduino  
* How to use an Arduino to control an LED strip  
* Some demos of programs you can download for free  

**Materials cost:**  
The workshop is free, but if you would like to partake in the hands-on aspects of the workshop, Mitch will have materials for **€20**.  
  
_**Optional:** Bring your laptop if you want to go home with the free Arduino software installed on it._
_Arduino software runs on Windows, MacOS and Linux (any version is fine):_  
[Arduino software](https://www.arduino.cc/en/software)</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>Mitch</attendee>
            
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            <pentabarf:title>40C3 - Assemblies &amp; Habitate quo vadis?</pentabarf:title>
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            <summary>40C3 - Assemblies &amp; Habitate quo vadis?</summary>
            <description>Das Assemblies Team lädt zu einer offenen Diskussions- und Ideenrunde rund um die Assemblies und Habitate.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>Assemblies Team</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Spleißworkshop</pentabarf:title>
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            <summary>Spleißworkshop</summary>
            <description>In diesem Workshop schauen schauen wir uns am praktischen Beispiel an wie das Spleißen einer Glasfaser eigentlich funktioniert, das heisst, jeder bekommt die Möglichkeit einmal 2 Glasfaserenden miteinander zu verbinden. Dazu werden wir 2 unterschiedliche Splicegeräte mit dabei haben und auch noch ein wenig an Anschauungsmaterial rund um den Splice. Somit sollte man einen guten Einblick in die Welt der Lichtwellenleiter erhalten.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>karotte</attendee>
            
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            <pentabarf:title>PCB Art Meetup</pentabarf:title>
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            <summary>PCB Art Meetup</summary>
            <description>This meetup is organized by jaseg, who wrote the gerbonara and gerbolyze tools for artistic PCB design. They’re also a part of Kicad’s librarian team and they have extensive experience with Altium, so if you’re coming with tooling troubles they may be able to help you.</description>
            <class>PUBLIC</class>
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            <category>Meetup</category>
            <url>https://cfp.gulas.ch/gpn24/talk/YLRCW8/</url>
            <location>HfG Workshop Room 112</location>
            
            <attendee>jaseg</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Hackt kaputt, was euch kaputt macht: Reform des Computerstrafrechts jetzt!</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Hackt kaputt, was euch kaputt macht: Reform des Computerstrafrechts jetzt!</summary>
            <description>Die Ampel hatte eine Reform versprochen, die aktuelle Regierung hat sie in den Koalitionsvertrag geschrieben, und trotzdem läuft seit Jahren die Jeopardy-Melodie. Wahlperiode 21, die Kategorie steht fest: „IT-Sicherheit&quot;. Da 21 bekanntlich die Hälfte von 42 ist, wird es Zeit für mindestens eine Teilantwort.

Die Gesellschaft für Informatik, LOAD e.V., Anoxinon e.V. u.v.m. haben eine Konsultation gestartet, als Erinnerungshilfe fürs Justizministerium. Wie kann Responsible Disclosure funktionieren, ohne dass Rechtssicherheit zum Premium-Feature wird? Wie werden Lücken strukturiert gemeldet und geschlossen? Und was können wir gemeinsam tun, damit IT-Sicherheitsforschung endlich als Ehrenamt anerkannt wird?

Seit seiner Einführung wird das Computerstrafrecht (aka „Hackerparagraph“) kritisiert. Die aktuelle Gesetzeslage verhindert, dass Sicherheitsforscher*innen Schwachstellen rechtssicher melden können, und kriminalisiert bereits den Besitz von sogenannten „Hackertools“.
Doch während die jetzige Bundesregierung Dinge wie die Gemeinnützigkeit von E-Sports umgesetzt hat, bleibt die Reform des Computerstrafrechts weiter im Wartemodus. Gefühlt läuft im Hintergrund seit zwei Legislaturperioden die Jeopardy-Melodie... Wir wollen nicht länger warten, sondern dem Justizministerium Starthilfe geben. Bisher konnten wir Workshops zu technischen und rechtlichen Fragen umsetzen. Jetzt wollen wir eine breitere Diskussion anstoßen, Beiträge von Trollen, Engeln, Sicherheitsforschenden und anderen Wesen sind herzlich erwünscht.
Uns interessieren dabei insbesondere zwei Punkte:
Wie kann Responsible Disclosure so aussehen, dass Menschen Schwachstellen melden können, ohne sich selbst in Schwierigkeiten zu bringen?
Wie kann Coordinated Vulnerability Disclosure funktionieren, sodass Lücken strukturiert gemeldet, priorisiert und geschlossen werden? Dazu möchten wir mit euch diskutieren und freuen uns auf euren Input!</description>
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            <category>Workshop</category>
            <url>https://cfp.gulas.ch/gpn24/talk/R8EFTD/</url>
            <location>HfG Workshop Room 112</location>
            
            <attendee>scherrie</attendee>
            
            <attendee>Carla.melee</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:title>Von Null auf root in 120 Minuten - Einführung ins Website Hacking</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Von Null auf root in 120 Minuten - Einführung ins Website Hacking</summary>
            <description>Dieser Workshop richtet sich explizit an Einsteigerinnen und Einsteiger, die mal wissen wollen, wie so ein &quot;Hack&quot; funktioniert! IT-Sec Profis und ähnliche Personen im Workshop werden von mir zur Unterstützung zwangsrekrutiert.

Voraussetzung: Ein eigener Laptop mit einer aktuellen Version von Kali-Linux entweder als virtuelle Maschine oder vom bootbaren USB-Stick. Kali muss sich mit einem WLAN verbinden können.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop</category>
            <url>https://cfp.gulas.ch/gpn24/talk/JQB7VG/</url>
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            <attendee>leyrer</attendee>
            
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        <vevent>
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            <pentabarf:event-slug>-MYLWCL</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>Flight Case-Bau Workshop</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Flight Case-Bau Workshop</summary>
            <description>Zuallererst: Ich bin kein Flight Case-Bau Profi.  Es gilt als gesichert das ich ´ne menge falsch mache. 

Ich hab in den letzten jahren ein paar Cases gebaut. Diese sollten so leicht wie möglich sein, da ich die wenige Zuladung meines Bauwagen nicht für Mobiliar verschwenden will. 
Da mein Zeug in Eurokisten Wohnt sind die meisten Cases als &quot;Schränke&quot; für diese Kisten gedacht. 

Ein Case verwende ich als Koffer: https://chaos.social/@wonko/115713003998390412

In dem Workshop zeige ich euch  welchens Material ich genommen habe, welches Werkzeug notwendig ist und in welche Fallen ich getappt bin. 

Wärend des Workshops könnt Ihr meine Cases und  Muster von dem Material begutachten. Wir diskutieren auch gerne eure Case-Ideen.

Für einige wenige (7,42) wird es wärend der GPN möglich sein in meinem Bauwagen vor Ort Cases zu bauen.  Sprecht mich bis zum 16.5. per Mail an gpn24@wonko.de an und sagt mir was für ein case ihr bauen wollt damit wir rechtzeigig Material beschaffen können.</description>
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            <attendee>Wonko</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Numerical Weather Prediction</pentabarf:title>
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            <category>Workshop</category>
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            <location>HfG Workshop Room 115</location>
            
            <attendee>Tecer</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Making a Game in Bevy for Real!</pentabarf:title>
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            <category>Workshop</category>
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            <location>HfG Workshop Room 115</location>
            
            <attendee>Caitlin Sar Campbell</attendee>
            
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            <pentabarf:title>„Mobile Erziehungsgruppen und -kolonnen von Freiwilligen“: Auschwitzprävention heute</pentabarf:title>
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            <summary>„Mobile Erziehungsgruppen und -kolonnen von Freiwilligen“: Auschwitzprävention heute</summary>
            <description>Mit „Erziehung nach Auschwitz“ von Theodor W. Adorno (abrufbar: https://leonarddamhorst.de/Adorno-Erziehung_nach_Auschwitz.pdf) soll gemeinsam ein Text gelesen werden, der sich schon lange als Klassiker der Philosophie, der Kulturwissenschaften aber auch der Soziologie und Pädagogik bewiesen hat. Der Workshop ist so konzipiert, dass er einen Einstieg in das breite Feld der Gesellschaftskritik bietet und steht allen Wesen offen, die ein Interesse an Philosophie oder Geisteswissenschaften hegen. Auch Wesen, die bisher keine Berührungspunkte hatten, aber ein Unwohlsein gegenüber der gegenwärtigen politischen Lage verspüren, sind explizit eingeladen. Neben dem gemeinsamen Lesen ist es Ziel des Workshops den Text zu diskutieren, ein erstes Verständnis und Anknüpfungspunkte zu heute zu finden, sowie eventuell auch Kritik am Text selbst zu üben.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <location>HfG Workshop Room 115</location>
            
            <attendee>LustigerLeo</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Frontend &amp; UI/UX Meetup</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Frontend &amp; UI/UX Meetup</summary>
            <description>Du hast Spaß an bunten Farben, Schriftarten und Layouts? Du magst es mit der Wahrnehmung von Nutzern oder CSS-Spaghetti zu kämpfen? Dann freuen wir uns auf dich! Hier kannst du deine kreativen Ideen &amp; Projekte mit Gleichgesinnten teilen.

Im Chaos geht das Frontend leider etwas unter. Wir möchten hier Raum zum gemeinsamen Austausch anbieten und uns mit Design von Benutzeroberflächen, Konzepten zur User-Experience und Frontend-Entwicklung beschäftigen.

Außerdem machen wir auch eine kleine Tauschbörse für 88x31 Buttons!

Organisiert von: Lena (Web Entwicklerin) und Tea (Media Artist).</description>
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            <category>Meetup</category>
            <url>https://cfp.gulas.ch/gpn24/talk/GUBFYA/</url>
            <location>HfG Workshop Room 115</location>
            
            <attendee>lena</attendee>
            
            <attendee>Tea</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Feedback at the Scale of Chaos - Chaotic sound synthesis</pentabarf:title>
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            <summary>Feedback at the Scale of Chaos - Chaotic sound synthesis</summary>
            <description>⚠️ **Attention: Rooms changed!!** ⚠️

⚠️ **Day 3 (today)** / 22:00 - 0:00 ➜ **Workshop Room 112**


We will bring some small analog synthesizers and basic audio setup. Everyone is welcome to join without own gear, but of course we would be thrilled to see some cool stuff brought by you! Maybe some of you will bring the ArduTouch synths they have just soldered in Mitch Altman&#x27;s soldering workshop at GPN :-)

**What will we do together?**
- study the basic ideas of analog sound synthesis - and some more freaky ones
- explain and explore the various synth devices
- connect everything to form a grotesque sound installation
- have an otherworldly jam together

**Stuff _we_ will bring**
- several Benjolins (chaotic feedback analog synthesizers)
- maybe some analog computers (they don&#x27;t know it but they are synths)
- some surprise synth hardware is rumoured to appear...
- a number of cute tiny mono speakers will be available

**Stuff _you_ might want to bring:**
- your favourite little synth device
- power cords / multiple sockets
- mixers, cables, adaptors
- speakers, headsets


buzzwords: electronic music, klangforschung, patch programming, exploration, music, audio</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop</category>
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            <location>HfG Workshop Room 115</location>
            
            <attendee>qetu</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Führung durch das Labor für antiquierte Videosysteme</pentabarf:title>
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            <summary>Führung durch das Labor für antiquierte Videosysteme</summary>
            <description>Das seit 2004 bestehende Labor für antiquierte Videosysteme widmet sich der schwierigen Aufgabe, Videokunst aus den Archiven des ZKM und seiner laufenden Projekte und Ausstellungen zu bewahren.

Gerade weil sogenannte »Medienkunst« nur von wenigen Museen gesammelt wird und die Kunstwerke – seien es Installationen oder Single-Channel-Videos – oft nur in Form weniger analoger Kopien in den Museen der Welt zirkulieren, fühlt sich das ZKM dieser Herausforderung besonders verpflichtet. ZKM-Direktor Peter Weibel nennt das ZKM mit Blick auf den konservatorischen Generationenvertrag deswegen gern eine »mediale Arche Noah«.

Das Labor für antiquierte Videosysteme unterhält eine Sammlung lauffähiger originaler Videogeräte der vergangenen Jahrzehnte: von den ersten Consumer-Videosystemen auf offener Spule bis hin zu heute noch aktuellen Kassettenformaten. Mit seinem Maschinenpark von mehr als 300 Geräten ist das Labor in der Lage, fast 50 gängige Videoformate hochwertig zu digitalisieren. Aufgrund der großen Fragilität der im Labor entstehenden digitalen Daten gehört deren Spiegelung zu den zentralen Aufgaben, d.h. die Daten werden kopiert und auf zeitüblichen Datenträgern an verschiedenen Orten aufbewahrt. Dennoch ersetzen die digitalen Archive die analogen Archive nicht vollständig, sie ergänzen sie vielmehr. Parallel zur Entwicklung einer Metadatenstruktur für die Datenbanken, in denen die digitalen Artefakte verzeichnet sind, setzt das ZKM auf eine präzise Museumsdokumentation, um Informationen über Inhalte in Beständen unterschiedlichster Provenienz verfügbar zu halten, rasch zu finden und gegebenenfalls miteinander zu verknüpfen.

Beschreibung von [ZKM LAVS](https://zkm.de/de/labor-fuer-antiquierte-videosysteme)</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop</category>
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            <pentabarf:title>Führung durch das Labor für antiquierte Videosysteme</pentabarf:title>
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            <summary>Führung durch das Labor für antiquierte Videosysteme</summary>
            <description>Das seit 2004 bestehende Labor für antiquierte Videosysteme widmet sich der schwierigen Aufgabe, Videokunst aus den Archiven des ZKM und seiner laufenden Projekte und Ausstellungen zu bewahren.

Gerade weil sogenannte »Medienkunst« nur von wenigen Museen gesammelt wird und die Kunstwerke – seien es Installationen oder Single-Channel-Videos – oft nur in Form weniger analoger Kopien in den Museen der Welt zirkulieren, fühlt sich das ZKM dieser Herausforderung besonders verpflichtet. ZKM-Direktor Peter Weibel nennt das ZKM mit Blick auf den konservatorischen Generationenvertrag deswegen gern eine »mediale Arche Noah«.

Das Labor für antiquierte Videosysteme unterhält eine Sammlung lauffähiger originaler Videogeräte der vergangenen Jahrzehnte: von den ersten Consumer-Videosystemen auf offener Spule bis hin zu heute noch aktuellen Kassettenformaten. Mit seinem Maschinenpark von mehr als 300 Geräten ist das Labor in der Lage, fast 50 gängige Videoformate hochwertig zu digitalisieren. Aufgrund der großen Fragilität der im Labor entstehenden digitalen Daten gehört deren Spiegelung zu den zentralen Aufgaben, d.h. die Daten werden kopiert und auf zeitüblichen Datenträgern an verschiedenen Orten aufbewahrt. Dennoch ersetzen die digitalen Archive die analogen Archive nicht vollständig, sie ergänzen sie vielmehr. Parallel zur Entwicklung einer Metadatenstruktur für die Datenbanken, in denen die digitalen Artefakte verzeichnet sind, setzt das ZKM auf eine präzise Museumsdokumentation, um Informationen über Inhalte in Beständen unterschiedlichster Provenienz verfügbar zu halten, rasch zu finden und gegebenenfalls miteinander zu verknüpfen.

Beschreibung von [ZKM LAVS](https://zkm.de/de/labor-fuer-antiquierte-videosysteme)</description>
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            <pentabarf:title>Führung durch die Computerspieleausstellung »zkm_gameplay«</pentabarf:title>
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            <summary>Führung durch die Computerspieleausstellung »zkm_gameplay«</summary>
            <description>In fünf thematischen Leveln erfahrt ihr mehr über die Geschichte der Videospiele, neue Erzählweisen in Games und wie Spiele politische Themen aufgreifen. Über 50 Games könnt ihr in der Ausstellung anspielen und ausprobieren.</description>
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            <pentabarf:title>Interaktive Führung durch die Kunstbibliothek des ZKM</pentabarf:title>
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            <summary>Interaktive Führung durch die Kunstbibliothek des ZKM</summary>
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            <pentabarf:title>Eröffnung : MARS! (ZKM-Austellung)</pentabarf:title>
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            <summary>Eröffnung : MARS! (ZKM-Austellung)</summary>
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            <pentabarf:title>Hardware Security Meetup</pentabarf:title>
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            <summary>Hardware Security Meetup</summary>
            <description>Topics we’ll discuss include side-channel attacks, tamper sensing, trust bootstrapping, secure embedded firmware, and embedded cryptography. Feel free to bring your own topics, creations, and hacks!</description>
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            <category>Meetup</category>
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            <pentabarf:title>Plüschitreffen</pentabarf:title>
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            <summary>Plüschitreffen</summary>
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            <attendee>SmolHaj, StorHaj und Jan (der Mensch dazu)</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Obsidian meetup</pentabarf:title>
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            <summary>Obsidian meetup</summary>
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            <class>PUBLIC</class>
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            <category>Meetup</category>
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            <attendee>Kitty</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Haltet mehr Talks</pentabarf:title>
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            <summary>Haltet mehr Talks</summary>
            <description>Immer wieder sprechen mich Menschen an, die meinen sie könnten keine Talks halten, finden keine Themen bzw. hätten nur langweilige Themen oder trauen sich einfach nicht, Talks zu halten.

Dieser Workshop richtet sich an alle Lebewesen, die darüber nachdenken, ev. mal einen Talk halten zu wollen, aber &quot;Fragen&quot; dazu haben. Natürlich hab ich ein paar Slides in Petto und kann ein paar allgemeine Tipps geben.

Aber eigentlich soll es ein &quot;safe space&quot; sein, in dem ihr erfahrenen SprecherInnen (ev. bekomme ich ja noch welche motiviert, vorbei zu schauen), ALLE Eure Fragen stellen könnt. Inklusive dem Klassiker &quot;Aber ich habe doch gar keine Themen, die &#x27;die Leute&#x27; interessieren.&quot; Kommt vorbei!</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>leyrer</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Buchbinden - eine simple Methode</pentabarf:title>
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            <summary>Buchbinden - eine simple Methode</summary>
            <description>Der Workshop soll eine Einführung sein wie Papier zu Büchern gebunden werden kann. 
mit geringem  handwerklichen Geschick fügen die Teilnehmer A4 Papier und 2 Buchdeckeln mit schnur zu einem Buch zusammen. Dies ist anwendbar für Skripten, Ausdrucke, Zeitschriften etc. 
Nach theoretischer Einführung binden die Teilnehmer unter Anleitung selbst. Material wird gestellt.

Aus diesem Grund können immer nur 5 Leute gleichzeitig teilnehmen. 
Der Workshop wird - wie schon in den letzten Jahren - mehrfach inerhalb der GPN  angeboten werden.

Treffpunkt ist bei dem Typ mit weißem Bart und schwarzen Hut ( das bin ich ) in der Nähe des Info-Desk. Auf dem Hut steht : &quot;Buch binden&quot;</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop</category>
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            <location>HfG Hackcenter</location>
            
            <attendee>Ulf Grabbert</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Buchbinden - eine simple Methode</pentabarf:title>
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            <summary>Buchbinden - eine simple Methode</summary>
            <description>Der Workshop soll eine Einführung sein wie Papier zu Büchern gebunden werden kann. 
mit geringem  handwerklichen Geschick fügen die Teilnehmer A4 Papier und 2 Buchdeckeln mit schnur zu einem Buch zusammen. Dies ist anwendbar für Skripten, Ausdrucke, Zeitschriften etc. 
Nach theoretischer Einführung binden die Teilnehmer unter Anleitung selbst. Material wird gestellt.

Aus diesem Grund können immer nur 5 Leute gleichzeitig teilnehmen. 
Der Workshop wird - wie schon in den letzten Jahren - mehrfach inerhalb der GPN  angeboten werden.

Treffpunkt ist bei dem Typ mit weißem Bart und schwarzen Hut ( das bin ich ) in der Nähe des Info-Desk. Auf dem Hut steht : &quot;Buch binden&quot;</description>
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            <pentabarf:title>Lost in Translation: The Transatlantic Privacy Culture Clash</pentabarf:title>
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            <summary>Lost in Translation: The Transatlantic Privacy Culture Clash</summary>
            <description>Die DSGVO scheitert im Alltag nicht an fehlendem Wissen, sondern an inkompatiblen Weltbildern: während Europa Datenschutz als Grundrecht versteht, behandeln viele US-Partner Daten als Rohstoff und scheitern schon an grundlegenden Konzepten wie &quot;anonymen Daten&quot;.
Genau dieser Konflikt zeigt sich in jeder Diskussion auf Arbeitsebene und besonders bei Verhandlungen. Aber ist es wirklich ein Verständnisproblem oder steckt mehr dahinter? Und was sind Empfehlungen aus der Praxis?</description>
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            <pentabarf:title>Warum produziert Köln Hbf Verspätungen?</pentabarf:title>
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            <summary>Warum produziert Köln Hbf Verspätungen?</summary>
            <description>Für so einen Nachbau ist eines wichtig zu verstehen: ich muss den Verlauf der Züge auf der Strecke Köln-Aachen für 24h abbilden. Aber der veröffentliche Fahrgastfahrplan enthält nicht alle Zugbewegungen: Wenn ein Zug in Köln Hbf endet, dann verschwindet der nicht einfach. Stattdessen fährt er leer irgendwo hin. Aber wo? Und was passiert danach mit diesen konkreten Wagen? In der Realität gibt darüber der Betriebsfahrplan Auskunft. Der ist aber nicht öffentlich. 

In meinem 24h-Fahrplan habe ich meinen ganz eigenen Betriebsfahrplan rekonstruiert und habe dabei die eine oder andere Herausforderung gefunden: da ist zum Beispiel der RE, welcher zuerst in Aachen abfährt, aber später als der nachfolgende ICE in Köln ankommt. Irgendwo wird der RE also überholt. Aber wo? Dann gibt es den Flixtrain, dessen Lok zwischen den Fahrten umsetzen muss. Das muss aber gut abgestimmt werden mit der restlichen Nutzung der Gleise.

Und dann gibt es noch die Güterzüge, deren Fahrpläne nicht gut einsehbar sind, die aber faktisch auch auf der Strecke unterwegs sind. Da habe ich dann anhand der Fahrpläne der Passagierzüge versucht die Lücken zu identifizieren.

Generell konnte ich durch diese Arbeit Muster im Fahrplan erkennen, die mit dem bloßen Auge nicht ersichtlich sind. Eines dieser Muster ist die Gleisbelegung von Köln Hbf.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Jim 2martens</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Digitalisierung in der Medizin 2026 – elektronische Patientenakte (ePA) für alle? SOS!</pentabarf:title>
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            <summary>Digitalisierung in der Medizin 2026 – elektronische Patientenakte (ePA) für alle? SOS!</summary>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>Stefan Streit</attendee>
            
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            <pentabarf:title>User-Centric Product Management in Open Source</pentabarf:title>
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            <summary>User-Centric Product Management in Open Source</summary>
            <description>You will leave this talk with very tangible best practices, which you can implement immediately in your project.

I will answer the following questions:
- What is user-centricity and how to become user-centric product manager?
- Why in open source is perfectly suited to this form of product development?
- Why it&#x27;s cheaper to validate hypotheses and stay in the problem space first instead of jumping to the solutions?
- How to conduct user research without a huge effort?
- How to start with user research in case you haven&#x27;t done it before?

I will also present a real example of user-centric product development process, based on my work at OpenProject.</description>
            <class>PUBLIC</class>
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            <category>Short talk</category>
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            <attendee>Rosanna Sibora</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Gaslight, Gatekeep, Girlboss: Breaking Minecraft&#x27;s Decentralised Chat Reporting System</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>en</pentabarf:language>
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            <summary>Gaslight, Gatekeep, Girlboss: Breaking Minecraft&#x27;s Decentralised Chat Reporting System</summary>
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            <class>PUBLIC</class>
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            <category>Talk</category>
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            <location>ZKM Medientheater</location>
            
            <attendee>Ada</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Digitale Stellwerke - digitale Pläne?</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Digitale Stellwerke - digitale Pläne?</summary>
            <description>Um einen ersten Überblick über den Stand der digitalen Stellwerksplanung bei der Deutschen Bahn zu bekommen, empfiehlt sich der Talk [&quot;Stellwerke planen für Informatiker&quot;](https://media.ccc.de/v/gpn22-322-stellwerke-planen-fr-informatiker) von der GPN22. Trotzdem ist kein Vorwissen notwendig, verständnisrelevante Grundlagen aus der Bahnwelt werde ich zu Beginn kurz einführen.</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
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            <attendee>laugengebaeck</attendee>
            
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            <pentabarf:title>[decryptoparty] - Unabled to stay encrypted</pentabarf:title>
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            <summary>[decryptoparty] - Unabled to stay encrypted</summary>
            <description>Matrix und darauf basierende Tools bilden eine Instant Messaging Plattform des geringeren Misstrauens. Durch die dezentrale Struktur und die vielen individuellen Möglichkeiten zur Konfiguration ist Matrix und alles, was dazu gehört, nicht unbedingt einstiegsfreundlich. Ist der Beginn einmal geschafft, landen wir früher oder später einmal bei der Fehlermeldung &quot;unable to decrypt&quot;.
Mit etwas Hartnäckigkeit, viel Zeit in der Matrix-Dokumentation und verschiedenen Tools können wir jedoch die Decryptoparty feiern und teils seit langer Zeit verschlüsselte Nachrichten doch wieder befreien. In diesem Vortrag erkläre ich, wie ich mit alten Geräten, vielen Anfragen an meinen Home Server und Datenbank-Abfragen einige Nachrichten befreit habe. Wir sprechen über die Rohdaten, Schlüsselverwaltung, Nachweis der Authentizität von Nachrichten anhand der Sender Keys und noch viel wichtiger: Was es während all diesen Schritten über das Matrix-Protokoll zu lernen gibt.
Kommt mit auf eine Reise, die nicht nur Nachrichten entschlüsselt, sondern auch Knoten im Kopf entwirrt, warum Matrix so funktioniert wie es funktioniert.

Dieser Vortrag richtet sich explizit an Anwender:innen (wie ich es auch bin), die Interesse daran haben, ein Tool ihrer Wahl etwas besser zu verstehen. Keine besonderen Vorkenntnisse notwendig, nur Neugier oder vielleicht den Wunsch, selbst Nachrichten wieder zu entschlüsseln.</description>
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            <pentabarf:title>Let&#x27;s Play Critical: Live-Gaming als Format für politische Interventionen</pentabarf:title>
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            <summary>Let&#x27;s Play Critical: Live-Gaming als Format für politische Interventionen</summary>
            <description>Im Vortrag wird zunächst die Veranstaltungsreihe Let&#x27;s Play Critical konzeptionell vorgestellt, die bereits in Köln, Berlin und auf Twitch mit unterschiedlichen Schwerpunkten und Expert:innen stattgefunden hat. Anschließend veranschaulicht eine Gaming-Session, wie sich das Format konkret nutzen lässt, um auf unterhaltsame Weise Reflexion anzustoßen. 

Dieser Talk findet in Kooperation und mit Unterstützung der Rosa-Luxemburg-Stiftung Baden-Württemberg statt.</description>
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            <attendee>Thomas Spies</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Privilege Escalation – Zugriffsfähigkeiten im Namen der Sicherheit</pentabarf:title>
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            <summary>Privilege Escalation – Zugriffsfähigkeiten im Namen der Sicherheit</summary>
            <description>Wer Privilege Escalation kennt, erkennt ein ähnliches Muster: Zugriffsfähigkeiten entstehen nicht auf einmal, sondern durch eine Folge kleiner Erweiterungen, die sich zu einem neuen Zustand verdichten.

Staatliches Capability-Building folgt selten einem Masterplan, sondern wiederkehrenden Mechanismen:

Infrastruktur als Fait accompli
Bestehende Schnittstellen verschieben die politische Frage von „ob“ zu „wie“. Neue Befugnisse knüpfen regelmäßig an vorhandene Infrastruktur an.

Kombination als Capability-Sprung
Die Verknüpfung vorhandener Datenbestände erzeugt neue Zugriffsmöglichkeiten. Der Eingriff entsteht im Zusammenspiel, nicht durch einzelne Maßnahmen.

Normkorrektur ohne Strukturkorrektur
Gerichte korrigieren Rechtsgrundlagen, während die zugrunde liegenden Strukturen bestehen bleiben und weiter genutzt werden.

Diese Mechanismen wirken nicht im luftleeren Raum. Sicherheitsdiskurse können Bedrohungen zuspitzen und politischen Handlungsdruck erzeugen, in dem neue Zuständigkeiten oft bereits angelegt sind, bevor sie rechtlich ausformuliert werden.</description>
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            <attendee>Martin Dukek</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Demoszene Nachlese</pentabarf:title>
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            <summary>Demoszene Nachlese</summary>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>madonius</attendee>
            
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            <pentabarf:title>introducing pgreflex - an open source convex alternative for convex</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>introducing pgreflex - an open source convex alternative for convex</summary>
            <description>In the talk, we&#x27;ll cover:

- Why doing what convex allows you do to is *really cool* from a UX perspective
- How does pgreflex work (subscribe to WAL, invalidate)
- Challenges and drawbacks of the approach, incl. complexity, latency, and computational overhead
- How would you use it off-the-shelf in a TypeScript + tRPC + drizzle project
- How other programming languages might implement the same

Maybe: a couple of benchmarks (pgreflex vs. convex on same server), if I manage to finish those before GPN

Community contributions welcome :)</description>
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            <category>Talk</category>
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            <pentabarf:title>Kindgerechte Systemarchitektur: Die Open Source-Musikbox “TonBERRY pico”</pentabarf:title>
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            <summary>Kindgerechte Systemarchitektur: Die Open Source-Musikbox “TonBERRY pico”</summary>
            <description>Jeder, der Kinder im entsprechenden Alter hat oder kennt, kennt auch die Toniebox: Das Bedienkonzept (Figur draufstellen, Hörspiel spielt) ist genial einfach, aber als Hacker:in stört man sich unweigerlich an den Nachteilen: Cloud-Zwang, geschlossenes System und teure proprietäre Figuren.

Zwar gibt es mit dem TonUINO (Arduino + DFPlayer) bereits ein tolles Community-Projekt, das Konzept ist jedoch mittlerweile etwas in die Jahre gekommen: Will man neue Lieder hinzufügen, muss man die SD-Karte ausbauen und ein paar andere, unnötige Hürden überwinden.

Hier setzt TonBERRY pico an. Das Ziel des Projekts: Die einfache Nachbaubarkeit mit Modulen und ohne SMD-Löten beibehalten, aber das System auf eine moderne Soft- und Hardwarearchitektur heben. Wir zeigen euch welche Anforderungen und Leitplanken wir uns gesetzt haben, wie wir (mehr oder weniger) geeignete Hard- und Software-Komponenten ausgewählt haben, und was es brauchte um diese Ideen zu einem tatsächlich funktionierenden Gerät zu machen.

Dieser Talk richtet sich an alle Maker:innen, Eltern mit Basteldrang und Leute, die weniger Cloud im Kinderzimmer haben möchten.</description>
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            <pentabarf:title>Was ist eine EC-Karte?</pentabarf:title>
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            <summary>Was ist eine EC-Karte?</summary>
            <description>Der Talk greift den in Deutschland gebräuchlichen Begriff &quot;EC-Karte&quot; auf, dessen rechtliche Definition von dem abweicht, was die meisten Menschen unter dem Begriff verstehen. Darauf aufbauend soll die Geschichte der EC-Karte sowie von Konkurrenzprodukten gezeigt werden, und wie wir in der heutigen Zahlungslandschaft gelandet sind.
Dabei werden die wichtigen Zahlungssysteme SEPA, SWIFT, Girocard, VISA, MasterCard und weitere erklärt, sowie die damit verbundenen Kosten aufgezeigt. Dabei wird ein Fokus darauf gelegt, wie diese Kosten in der EU aussehen, wie (und ob überhaupt) sie reguliert sind, und für welchen Teil der Transaktionen die entsprechenden Regularien gelten.
Auch die Probleme der Systeme werden gezeigt, sowie ein Blick auf künftige Entwicklungen, als auch ein Überblick darüber, was andere Länder machen, soll gegeben werden.
Der Talk fokussiert sich zwar auf kartenbasierte Systeme, soweit Zeit ist, wird aber auch noch über Wero &amp; Konsorten gesprochen.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <pentabarf:title>KeepKarlsruheBoring: collective agendas, boredom and maintenance</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>en</pentabarf:language>
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            <summary>KeepKarlsruheBoring: collective agendas, boredom and maintenance</summary>
            <description>Some people complain about how boring Karlsruhe can be (literally, the name of the city can be translated as the calm or dream of Carl). Yet, having a more in-depth look, there are many people and collectives doing astonishing things: maybe the issue was never the lack of activity, but not having a shared agenda to get an overview on that is going on, especially if you refuse to use Instagram or other (a)social media. Under this premise, KeepKarlsruheBoring was launched in 2025 and since them have been collecting events.

Contrary to what most of the people think, technical set up and maintenance is almost effortless and what really requires work is the social maintenance: reaching out to people and helping them to put their events, moderation and correction of events. After having a brief look and the technical set-up, we will have an overview on what we have been doing in this first year to let people know and use this agenda.</description>
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            <category>Short talk</category>
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            <attendee>Víctor Fancelli Capdevila</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Ultracycling – Wie man sehr lange Distanzen zurücklegt und dabei Spaß hat.</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Ultracycling – Wie man sehr lange Distanzen zurücklegt und dabei Spaß hat.</summary>
            <description>Wir haben viele Kilometer auf dem Rad zurückgelegt und dabei mehr oder minder schmerzhaft gelernt, was funktioniert und was nicht. Diese Erkenntnisse wollen wir mit euch teilen.
Im Anschluss wird es ein Get-together zum Thema Fahrradfahren geben.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <attendee>madonius</attendee>
            
            <attendee>Marco</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Wie steuert man eigentlich ein Museum?</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Wie steuert man eigentlich ein Museum?</summary>
            <description>Das ZKM in Karlsruhe ist ein Haus für lebende Medienkunst — Werke aus Code, Hardware, Netzwerken und manchmal aus Druckluft. Projektoren an der Decke, Rechner hinter den Wänden, Windows-XP-VMs für Netzkunst von 2001, eine Jakobsleiter mit Hochspannung, ein Emulator des CM-2-Supercomputers mit einer LED-Wand als Replica.

Niemand verkauft Software für „Steuere Projektoren von fünf Herstellern, davon einer ohne Netzwerkanschluss&quot;. Niemand verkauft ein System für „starte ein Kunstwerk, das sich nur per Mausklick auf einen Button starten lässt&quot;. Also bauen wir es selbst — fast immer als Antwort auf einen Bedarf aus einer Ausstellung.

Der Talk zeigt, wie das im Alltag aussieht:

- Was muss eigentlich gesteuert werden? Strom, Geräte, Rechner, Kioske, Tracking, Besucher — sechs Schichten, jede mit eigenen Protokollen, Macken und Failure-Modes.

- Welche Probleme kommen immer wieder? Kunstwerke, die nicht starten wollen. Kunstwerke, die nicht aufhören wollen. Alte Kunst auf neuer Hardware. Schulklassen, die ALLES anfassen. Projektoren, die offline gehen. Ausstellungen, die jahrelang täglich laufen müssen.

- Welche Lösungen entstehen daraus? Watchdogs, VMs mit Snapshot-Revert, ESP-Module die alte Fernbedienungen ersetzen, DNS-Filterung gegen Fortnite-Downloads, ein zentrales Kontrollsystem, das alles orchestriert.

- Was davon ist Open Source und kann auch anderen Häusern helfen? Einiges. Aus Hacks für einzelne Ausstellungen sind über die Jahre wiederverwendbare Werkzeuge geworden.

- Was haben wir auf dem Weg gelernt — über Architektur, über Künstler:innen, über das Publikum, und über Skripte, die „nur kurz&quot; laufen sollten und dann jahrelang in Produktion stehen.

Ein Blick aus der Maschinenraum-Perspektive auf den Alltag der Leute, die dafür sorgen, dass das Museum jeden Tag wieder funktioniert.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <pentabarf:title>&quot;Och nö, nicht schon wieder Schienenersatzverkehr&quot; - Ein Blick hinter die Kulissen</pentabarf:title>
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            <summary>&quot;Och nö, nicht schon wieder Schienenersatzverkehr&quot; - Ein Blick hinter die Kulissen</summary>
            <description>Noch nie wurde so viel bei der Eisenbahn gebaut wie zuletzt, sodass der Baufahrplan eigentlich als neuer Regelzustand gelten kann. Doch was machen die Eisenbahnverkehrsunternehmen (EVU) eigentlich so im Hintergrund, bis auch wirklich ein Bus fährt? 
In diesem Talk wird auf die Zeitschiene geschaut, wann eigentlich wie die Infrastrukturbetreiber (EIU) die EVUs über anstehende Baumaßnahmen informieren muss. Es werden die Begriffe ZvF, ÜB und Fplo erläutert und die aktuellen Herausforderungen betrachtet. Zuletzt wird anhand eines Beispiels die Gedankengänge bei der Konzeption von Schienenersatzverkehren vorgestellt.</description>
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            <pentabarf:title>Because the night ...belongs to night trains!</pentabarf:title>
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            <summary>Because the night ...belongs to night trains!</summary>
            <description>Nachtzüge sind etwas magisches.*

Aber wo kommt der Drang sich im Zug flachzulegen überhaupt her? Der Vortrag bietet einen kleinen Einblick in die Herkunft des nächtlichen Verkehrs und hilfreiche Tipps für das etwas komplizierten Verkehrsmittels &quot;Nachtzug&quot; in hoffentlich unterhaltsamen Häppchen.

Außerdem sprechen wir über ganz persönliche Erfahrungen eines Nachtzugjunkies. Neben einem subjektiven Ranking geht es im Vortrag auch über die Probleme des Verkehrsmittels und warum ihr trotz allem versuchen wollt damit zu reisen.

*Wenn man die absurden Buchungsfristen verstanden hat, die absurden Preise der ÖBB erträgt und dann auch noch Glück hat eines der wenigen Betten gebucht zu bekommen und auch noch rechtzeitig zur Abfahrt zum Abfahrtsbahnhof schafft anzureisen.</description>
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            <attendee>Oliver &quot;Unicorn&quot; Knapp</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Besser Tunneln mit SSH</pentabarf:title>
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            <summary>Besser Tunneln mit SSH</summary>
            <description>Local, remote und dynamic port foarding sowie der socks-proxy von OpenSSH stehen in diesem Talk im Mittelpunkt. Wenn ihr schon immer mal eine entfernte Datenbank mit euren lokalen SQL-Client abfragen wolltet oder auf eine lokale Datei von einem entfernten Server auslesen, ist dieser Talk für Euch. Auch eine einfache und schnelle VPN-Lösung werden wir damit aufbauen.

Dieser Talk richtet sich an OpenSSH BenutzerInnen, die meine anderen SSH Talks schon gesehen haben und/oder sich zumindest schon mal eine .config Datei für OpenSSH eingerichtet haben.</description>
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            <pentabarf:title>De-Spotify Yourself - Warum Du von $Streamingdienst weg willst und wie/wohin</pentabarf:title>
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            <summary>De-Spotify Yourself - Warum Du von $Streamingdienst weg willst und wie/wohin</summary>
            <description>Slides: https://oc.binary-kitchen.de/s/8Z3NGzpyzNKzzwX

Im Rahmen meiner Großoffensive mich unabhängig(er) von Big Tech zu machen, musste zuletzt Spotify dran glauben. 

In diesem Talk erzähle ich Euch zunächst wieso (nein, es ist nicht nur Enshittyfication und Big-Tech böse).
Danach schauen wir uns an welche Alternativen es selfhosted gibt, wie gut ich sie finde, und welche ich jetzt benutze.

Außerdem gibt es einen Git-Link zu den Scripten, die ich dafür geschrieben habe und eine kurze Erklärung wie Ihr Eure Spotify Playlists auf mp3s, die Ihr von physischen Alben, die Ihr besitzt, gezogen habt, mappen könnt :)</description>
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            <pentabarf:title>Bluetooth-Smart-Kommunikation von Gadgets analysieren</pentabarf:title>
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            <summary>Bluetooth-Smart-Kommunikation von Gadgets analysieren</summary>
            <description>Immer mehr Gadgets - ob Smart Watch, LED-Panel, Waage, oder was ganz anderes - kommen &quot;mit App&quot;, einer schlecht (oder gar nicht) übersetzten, überladenen Anwendung für iOS und Android, die im Hintergrund über Bluetooth Low Energy (a.k.a. Bluetooth Smart) mit dem Gadget kommuniziert. Der Vortrag zeigt Schritt für Schritt, wie man diese Kommunikation unter Android aufzeichnen kann, wie man sie in Wireshark auf dem PC auswertet, und wie man die App mit jadx-gui decompiled, um weitere Spuren für die Datendetektiv*in zu sammeln.

&lt;a href=&quot;https://op-co.de/talks/ble-reverse-engineering/gpn24.html&quot;&gt;Präsentationsfolien mit Links&lt;/a&gt;</description>
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            <pentabarf:title>Wie funktionieren Software-Synthesizer Part 1: Oszillatoren</pentabarf:title>
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            <summary>Wie funktionieren Software-Synthesizer Part 1: Oszillatoren</summary>
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            <attendee>Frederik Siepe</attendee>
            
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            <pentabarf:title>It doesn’t always have to be Linux - An intro to FreeBSD</pentabarf:title>
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            <summary>It doesn’t always have to be Linux - An intro to FreeBSD</summary>
            <description>While Linux is still struggling for mainstream attention on desktop, it‘s already dominant in the server space. But monocultures are bad, so this raises the question: What else is out there?

For the last year I‘ve been diving head-first into FreeBSD and I now use it for most of the things I host. In this talk I want to share with you what this underrepresented OS does well, what software you can run on it and I hope to be able to peek your interest enough to maybe give it a try yourself.</description>
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            <category>Short talk</category>
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            <attendee>Jana</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Verdinglichte Entwicklungen: Aus der Küche zur integrierten Entwicklungsumgebung</pentabarf:title>
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            <summary>Verdinglichte Entwicklungen: Aus der Küche zur integrierten Entwicklungsumgebung</summary>
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            <attendee>LustigerLeo</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Bagel: History of a bread with a hole</pentabarf:title>
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            <summary>Bagel: History of a bread with a hole</summary>
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            <attendee>Johannes Bechberger</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Regiotreffen</pentabarf:title>
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            <summary>Regiotreffen</summary>
            <description>Das Treffen der Regiovertreter*innen auf der GPN 2026</description>
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            <attendee>gnom</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Lightning Talks</pentabarf:title>
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            <summary>Lightning Talks</summary>
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            <attendee>Philipp Skotnik</attendee>
            
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            <pentabarf:title>From Idea to JEP: An OpenJDK Developer’s Journey to Improve Profiling</pentabarf:title>
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            <summary>From Idea to JEP: An OpenJDK Developer’s Journey to Improve Profiling</summary>
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            <attendee>Johannes Bechberger</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Breaking architecture barriers: Running x86 games and apps on ARM</pentabarf:title>
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            <summary>Breaking architecture barriers: Running x86 games and apps on ARM</summary>
            <description>ARM-powered hardware in laptops promises longer battery life at the same compute performance as before, but a translation layer like FEX is needed to run existing x86 software. We&#x27;ll look at the technical challenges involved in making this possible: designing a high-performance binary recompiler, translating Linux system calls across architectures, and forwarding library calls to their ARM counterparts.

Gaming in particular poses extreme demands on FEX and raises further questions: How do we enable GPU acceleration in an emulated environment? How can we integrate Wine to run Windows games on Linux ARM? Why is Steam itself the ultimate boss battle for x86 emulation? And why in the world do we care more about page sizes than German standardization institutes?

This talk will be accessible to a technical audience and gaming enthusiasts alike. However, be prepared to learn cursed knowledge you won&#x27;t be able to forget!</description>
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            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
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            <location>ZKM Vortragssaal (Lecture Room)</location>
            
            <attendee>Tony Wasserka</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Let&#x27;s make a Pebble watchface!</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>en</pentabarf:language>
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            <summary>Let&#x27;s make a Pebble watchface!</summary>
            <description>Pebble smartwatches are back: open source, and more hackable than ever. In this workshop, we&#x27;ll build a working watchface together from scratch!

You&#x27;ll get a hands-on introduction to the Pebble SDK, learn how Pebble apps are structured, and walk away with running code on the emulator. No smartwatch development experience needed, just basic programming knowledge.

Whether you&#x27;re curious about wearables, looking for a fun embedded project, or just want to see what Pebble is all about: this one&#x27;s for you!

If you want to participate: please pre-install the [SDK](https://developer.repebble.com/sdk/) or you can alternatively use the [Cloud IDE](https://cloudpebble.repebble.com/)</description>
            <class>PUBLIC</class>
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            <category>Workshop</category>
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            <location>HfG Blue Saloon</location>
            
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            <pentabarf:title>TINA* - Austausch</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
            <pentabarf:language-code>de</pentabarf:language-code>
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            <summary>TINA* - Austausch</summary>
            <description>Dieser Mettup richtet sich an alle TINA* Wesen.
Eingeladen sind alle, die sich selbst dazugehörig sehen. Eine formale Diagnose ist dafür nicht notwendig.

Gemeinsam schaffen wir einen möglichst sicheren und wertschätzenden Raum für Austausch, Skillsharing und Vernetzung.

## Mögliche Themen:
- medizinische Resourcen
    - Alternativen
    - Wissensdatenbanken
    - Umgang mit Krankenkassen, Ärzten, Fachpersonal, …
- soziale Resourcen
- Welche Gruppen gibt es?
- Erfahrungen mit Gruppen und Gruppengründung

Bringt gern eigene Themen, Fragen oder Gedanken mit

## Möglicher Ablauf:

### Bei kleiner Gruppe:
Zu Beginn sammeln wir gemeinsam Themen und tauschen uns anschließend im selbst moderierten Plenum untereinander aus.

### Bei größerer Gruppe:
Falls die Teilnehmerzahl größer werden sollte, besteht auch die Möglichkeit das wir uns anschließend themenbasiert auf verschiedene Kleingruppen verteilen. Es wird dann mehrere Runden geben, sodass jede*r die Möglichkeit hat, sich an unterschiedlichen Themen zu beteiligen.

## Sonstiger Hinweis: 
Ihr könnt euch aktiv einbringen, einfach zuhören oder auch Pausen machen. Alles, was euch bewegt, darf hier Platz haben.

## Disclaimer:
Ich bin weder im medizinischen noch im sozialen Bereich tätig, sondern ehrenamtliche Selbsthilfegruppenleiterin.
Ich leite unter anderem seit Mitte 2024 den TIN*-treff (trans, inter, nicht binär) bei Queer Mittelrhein e.V. und einen queeren und neurodiversen Treff unter Juvemus e.V..</description>
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            <category>Meetup</category>
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            <attendee>Liliths_Byte</attendee>
            
            <attendee>Alexandra</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Blood On The Clocktower-Session</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Blood On The Clocktower-Session</summary>
            <description>**Max. 15 Wesen pro Raum, Einlass erfolgt über eine FIFO-Queue – wenn voll, dann leider voll.**

Was ist Blood on the Clocktower?

Blood on the Clocktower ist ein Social-Deduction-Spiel, das im Vergleich zu Werwolf &amp; Co. einiges anders macht und daher – aus meiner Sicht – das bessere Spiel (allerdings auch eine gute Ecke komplexer als Werwolf etc.) ist. Die wichtigsten Punkte:

- Wer stirbt, darf weiter mitreden und mitspielen (wenn auch üblicherweise ohne seine Fähigkeit). Man muss nicht potentiell einfach mal eine Stunde daneben sitzen.
- Jeder hat eine Fähigkeit, es gibt keine &quot;normalen&quot; Dorfbewohner.
- Es gibt deutlich mehr Informationsrollen (die aber teilweise auch mal falsche Informationen erhalten können, um es nicht zu einfach zu machen). Dadurch kommt man mit Logik tendentiell weiter als bei Werwolf, wo deutlich mehr der Entscheidungen auf Bauchgefühl beruhen.

*Für die Erfahreneren: Wir spielen nur Trouble Brewing.*

---

Falls im späteren Verlauf des Abends nicht mehr genug Leute für eine weitere Runde da sind, werden ggf. noch ein paar Brettspiele gespielt.</description>
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            <category>Meetup</category>
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            <location>HfG Blue Saloon</location>
            
            <attendee>1k</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Music Synthesis/Solder workshop with ArduTouch music synthesizer kit</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>en</pentabarf:language>
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            <duration>023000</duration>
            <summary>Music Synthesis/Solder workshop with ArduTouch music synthesizer kit</summary>
            <description>**Learn to solder** by making a way-cool, powerful music synthesizer, and  
**learn how to make cool music, sound, (and noise!) with computer chips**  
(The fancy word for making sound with a computer chip is _Digital Signal Processing_ or _DSP_).  
  
[ArduTouch](https://cornfieldelectronics.com/cfe/projects.php#ardutouch) is an [open hardware](https://github.com/maltman23/ArduTouch) **Ardu**ino-compatible music synthesizer kit with a built-in **Touch** Keyboard, and with built-in speaker/amplifier. It is a really nice performing musical instrument.  
  
This workshop is for **total newbies** to learn to solder.
This workshop is for **total newbies** to make their own ArduTouch music synthesizer and learn to make music, sound (and noise!) with computer chips. Attendees take their completed synthesiser home at the end of the workshop.  
  
The ArduTouch comes pre-programmed with a way cool synthesizer. And I will show you how to re-program it with other way cool (and totally different) synthesizers, as well as how to make your own synthesizers.  
  
For ages 10 - 100.  
  
**Workshop Itinerary:**  
* Intro to music synthesis  
* Basics of making sound with computer chips (Digital Signal Processing)  
* Basics of using an Arduino  
* Learn to solder. Don&#x27;t let this scare you! I&#x27;ve taught tens of thousands of people to solder, most of whom have never made anything before in their lives. It is actually a very easy skill to learn. It is also very useful.  
* How to re-program your ArduTouch music synthesizer to make lots of cool music, sounds, (and noise!)    
  
**Materials costs**  
The workshop is free, but if you would like to partake in the hands-on aspects of the workshop, Mitch will have ArduTouch kits for **€35**.  
_Optional:_ USB-Serial Cable for re-programming ArduTouch (and many other projects): 5 €.  
  
_**Optional**: Bring your laptop if you want to go home with the free Arduino software installed on it._  
_Arduino software runs on Windows, MacOS and Linux._</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <location>HfG Workshop Room 112</location>
            
            <attendee>Mitch</attendee>
            
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            <pentabarf:title>soldering workshop for beginners, anal0g flow3r, anglerfish or blonkenclick</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>soldering workshop for beginners, anal0g flow3r, anglerfish or blonkenclick</summary>
            <description>solder workshop for beginners or to refresh, following kits are available at your choice:

- anal0g flow3r - the slowly blinking or even breathing flower with five petals
- anglerfish - a small flashlight that you can charge in 10s via USB and have light for half an hour
- blonkenclick - the fancy 16-segment display with six digits, ESP32, temperature sensor and realtime-clock

All tools and consumables are provided, and of course you can take your anal0g flow3r, the anglerfish or the blonkenclick back home with you =)

anal0g flow3r 10€
anglerfish 10€
blonkenclick 47€

more infos about the kits and links:
https://wenzellabs.de/products/anal0g_flow3r.html
https://wenzellabs.de/products/anglerfish.html
https://wenzellabs.de/products/blonkenclick.html</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <location>HfG Workshop Room 112</location>
            
            <attendee>mazzoo</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:title>advanced soldering, SMD workshop</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>advanced soldering, SMD workshop</summary>
            <description>during the workshop we present the various methods of soldering SMD, the modern surface mount device electronics.

you&#x27;re already good at soldering and seek for a challenge?

the small flwr is being soldered, a SMD kit with 0603 components. with tweezers, good eyes and a steady hand you can master this blinky kit. we&#x27;ll use solder paste, a stencil and a hot plate or air gun.

10€ for components.

more info and further links: https://wenzellabs.de/products/flwr.html</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <location>HfG Workshop Room 112</location>
            
            <attendee>mazzoo</attendee>
            
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        <vevent>
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            <pentabarf:title>Miniserver für den Schlüsselbund</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Miniserver für den Schlüsselbund</summary>
            <description>****wichtig****
Ihr benötigt eine eigene microSD-Karte für den Betrieb. Es gab leider Probleme mit der Bestellung. Für das zusammenbauen braucht es diese nicht, zum testen kann kurz eine andere eingesetzt werden. Die Kosten für das Kit werden dementsprechend günstiger (genauer Preis kommt später/morgen bein Workshop ca 10-15 Euro)


Ich habe einen kleinen Server für den Schlüsselbund entwickelt, basierend auf einem ESP32-C3, microSD Karte und kleinem Akku. Der Server hat eine (statische) Website und ein MsPacman-Spiel (basierend auf https://github.com/8tentaculos/jsPacman) mit globalem (auf dem Server gespeichertem) Highscore. Ein Gästebuch ist geplant, aber wahrscheinlich nicht vor der GPN fertig.
Wir löten relative kleine Lötstellen und etwas Löterfahrung ist nötig (ihr müsst aber keine Profis sein). Wenn ihr den Webserver selbst programmieren und modifizieren wollt, braucht ihr einen Laptop mit VS Code/Codium und Platform IO. Die Website lässt sich auch nur über die microSD Karte bearbeiten.

Kosten für die Hardware ca 15€


github repo:
https://github.com/kusch3l/keychainserver</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop</category>
            <url>https://cfp.gulas.ch/gpn24/talk/MUM9QB/</url>
            <location>HfG Workshop Room 112</location>
            
            <attendee>kusch3l</attendee>
            
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        <vevent>
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            <pentabarf:title>Hausnetzwerk selbst gemacht: Patchkabel selbst crimpen</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Hausnetzwerk selbst gemacht: Patchkabel selbst crimpen</summary>
            <description>Ich zeige wie man Netzwerk-Patchkabel in Wunschlänge einfach selber crimpen kann. Mit dem Wissen kann man endlich das &quot;halbkaputte&quot; Patchkabel mit der abgerissenen Rastnase selbst reparieren. Oder das Kabel mit 18,30m Länge machen, wenn 20m zu lang sind. Oder das Kabel durch die Schrankwand oder hinter die Fußleiste bekommen und danach erst den Stecker anbringt.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop</category>
            <url>https://cfp.gulas.ch/gpn24/talk/DQTYBH/</url>
            <location>HfG Workshop Room 112</location>
            
            <attendee>Markus Seifert</attendee>
            
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            <pentabarf:event-slug>-RQRUQ3</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>Feedback at the Scale of Chaos - Chaotic sound synthesis</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>en</pentabarf:language>
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            <summary>Feedback at the Scale of Chaos - Chaotic sound synthesis</summary>
            <description>⚠️ **Attention: Rooms changed!!** ⚠️

⚠️ **Day 3 (today)** / 22:00 - 0:00 ➜ **Workshop Room 112**


We will bring some small analog synthesizers and basic audio setup. Everyone is welcome to join without own gear, but of course we would be thrilled to see some cool stuff brought by you! Maybe some of you will bring the ArduTouch synths they have just soldered in Mitch Altman&#x27;s soldering workshop at GPN :-)

**What will we do together?**
- study the basic ideas of analog sound synthesis - and some more freaky ones
- explain and explore the various synth devices
- connect everything to form a grotesque sound installation
- have an otherworldly jam together

**Stuff _we_ will bring**
- several Benjolins (chaotic feedback analog synthesizers)
- maybe some analog computers (they don&#x27;t know it but they are synths)
- some surprise synth hardware is rumoured to appear...
- a number of cute tiny mono speakers will be available

**Stuff _you_ might want to bring:**
- your favourite little synth device
- power cords / multiple sockets
- mixers, cables, adaptors
- speakers, headsets


buzzwords: electronic music, klangforschung, patch programming, exploration, music, audio</description>
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            <pentabarf:title>Platinendesign mit KiCad - Beginner Workshop</pentabarf:title>
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            <summary>Platinendesign mit KiCad - Beginner Workshop</summary>
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            <attendee>cpresser</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Schonmal mit einem Defi (AED) gequatscht?</pentabarf:title>
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            <summary>Schonmal mit einem Defi (AED) gequatscht?</summary>
            <description>Sie hängen häufig in Banken, Einkaufszentren, Sporttätten, Unis, zunehmend mehr auch in Zügen und neuerdings in den DB-Lounges: Defis - und sie retten Leben, nur wie?
Und was genau musst DU dafür tun?

---

Ich bringe einen (halbautomatischen) AED mit und wir können es zusammen in sicherer Umgebung ausprobieren. Das kleine Gerät sagt uns ganz genau, was wir tun müssen. In gemütlicher Runde werden wir auch Antworten auf all deine Fragen finden.

Der Workshop bietet Platz für ca 10 Leute zum selbst ausprobieren. Alles darüber hinaus kann aber einfach zuschauen. Sofern du bereits letztes Jahr oder auf einem anderen Chaos-Event teilgenommen hast, überlasse doch den Neulingen den Vortritt.

Wichtig: Dieser Workshop ist KEIN Ersatz für einen Erste-Hilfe-Kurs! Er bietet lediglich die Möglichkeit, Berührungsängste abzubauen.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <location>HfG Workshop Room 115</location>
            
            <attendee>tonda</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Tracing RISC-V systems using E-Trace tooling</pentabarf:title>
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            <summary>Tracing RISC-V systems using E-Trace tooling</summary>
            <description>This workshop will introduce basic concepts around tracing with &quot;Efficient Trace for RISC-V&quot; ([E-Trace][etrace]) as well as the infrastructure involved in capturing such traces. Participants will then get the opportunity to:
* capture traces of a program running on [QEMU],
* inspect traces using [rvet], an open source tool built upon [riscv-etrace] and
* receive help capturing traces from real hardware.

Participants will need a laptop capable of compiling, or at least running QEMU (with additional patches) as well as a Rust-program. No RISC-V hardware is required for participation.

[etrace]: &lt;https://github.com/riscv-non-isa/riscv-trace-spec/&gt;
[QEMU]: &lt;https://qemu.org&gt;
[rvet]: &lt;https://crates.io/crates/rvet/&gt;
[riscv-etrace]: &lt;https://crates.io/crates/riscv-etrace/&gt;</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>neithernut</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Makeup-Meetup</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Makeup-Meetup</summary>
            <description>Makeup-begeisterte und -interessierte Menschen können hier Tipps und Tricks austauschen. Egal ob du ein paar Fragen hast, keine Ahnung oder einfach nur neben ein paar anderen Menschen dein Makeup machen möchtest. **All Faces and all Kinds of Makeup Welcome!**
**Makeup, Spiegel und Fragen bitte selber mitbringen**</description>
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            <category>Meetup</category>
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            <attendee>varianthe</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Tor Relay Operators Meetup</pentabarf:title>
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            <pentabarf:language>en</pentabarf:language>
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            <summary>Tor Relay Operators Meetup</summary>
            <description>This meetup is intended for all people who are interested in Tor relays, be it their operation, their deployment, their administration, their technology, and so forth.

You do not have to be a relay operator in order to join the meetup, as the meetup also targets people who do not work with Tor relays (yet).</description>
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            <category>Meetup</category>
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            <attendee>cve</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Blood On The Clocktower-Session</pentabarf:title>
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            <summary>Blood On The Clocktower-Session</summary>
            <description>**Max. 15 Wesen pro Raum, Einlass erfolgt über eine FIFO-Queue – wenn voll, dann leider voll.**

Was ist Blood on the Clocktower?

Blood on the Clocktower ist ein Social-Deduction-Spiel, das im Vergleich zu Werwolf &amp; Co. einiges anders macht und daher – aus meiner Sicht – das bessere Spiel (allerdings auch eine gute Ecke komplexer als Werwolf etc.) ist. Die wichtigsten Punkte:

- Wer stirbt, darf weiter mitreden und mitspielen (wenn auch üblicherweise ohne seine Fähigkeit). Man muss nicht potentiell einfach mal eine Stunde daneben sitzen.
- Jeder hat eine Fähigkeit, es gibt keine &quot;normalen&quot; Dorfbewohner.
- Es gibt deutlich mehr Informationsrollen (die aber teilweise auch mal falsche Informationen erhalten können, um es nicht zu einfach zu machen). Dadurch kommt man mit Logik tendentiell weiter als bei Werwolf, wo deutlich mehr der Entscheidungen auf Bauchgefühl beruhen.

*Für die Erfahreneren: Wir spielen nur Trouble Brewing.*

---

Falls im späteren Verlauf des Abends nicht mehr genug Leute für eine weitere Runde da sind, werden ggf. noch ein paar Brettspiele gespielt.</description>
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            <pentabarf:title>All researchers welcome</pentabarf:title>
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            <summary>All researchers welcome</summary>
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            <class>PUBLIC</class>
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            <attendee>Luca</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Führung durch die Computerspieleausstellung »zkm_gameplay«</pentabarf:title>
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            <summary>Führung durch die Computerspieleausstellung »zkm_gameplay«</summary>
            <description>In fünf thematischen Leveln erfahrt ihr mehr über die Geschichte der Videospiele, neue Erzählweisen in Games und wie Spiele politische Themen aufgreifen. Über 50 Games könnt ihr in der Ausstellung anspielen und ausprobieren.</description>
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            <category>Workshop</category>
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            <attendee>Laura C. S.</attendee>
            
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            <pentabarf:title>&quot;Fahrradstadt Karlsruhe&quot; - wer behauptet denn so was? Meetup für Fans und Kritiker und alle anderen.</pentabarf:title>
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            <summary>&quot;Fahrradstadt Karlsruhe&quot; - wer behauptet denn so was? Meetup für Fans und Kritiker und alle anderen.</summary>
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            <category>Meetup</category>
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            <location>ZKM &quot;Music Balcony&quot;</location>
            
            <attendee>BimmelbahnRadFan</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Nicht-Informatiker Meetup</pentabarf:title>
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            <summary>Nicht-Informatiker Meetup</summary>
            <description>Alle Chaoswesen ohne Informatikbackground herzlich willkommen.
Wir unterhalten uns einfach schön über Themen die uns interessieren :) 
Das Chaos besteht nicht nur aus Informatikern, auch wenn es manchmal so wirken kann, Hier bekommen wir eine kurze Pause und neue nerdige Kontakte.
Themenideen: Trollen, Gärtnern, Kochen, Backen, Lesen, Chemie und was auch immer ihr mitbringt!</description>
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            <category>Meetup</category>
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            <location>ZKM &quot;Music Balcony&quot;</location>
            
            <attendee>Grishin</attendee>
            
        </vevent>
        
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            <pentabarf:title>Meetup: GCC ante-mortem?</pentabarf:title>
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            <summary>Meetup: GCC ante-mortem?</summary>
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            <category>Meetup</category>
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            <location>ZKM &quot;Music Balcony&quot;</location>
            
            <attendee>Robin Dapp</attendee>
            
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            <pentabarf:title>NixOS Meetup</pentabarf:title>
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            <summary>NixOS Meetup</summary>
            <description>As in previous years, people from the Nix/NixOS community will meet at GPN.

We will gather topics to discuss and then split up into smaller groups.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Meetup</category>
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            <location>ZKM &quot;Music Balcony&quot;</location>
            
            <attendee>yaya</attendee>
            
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            <pentabarf:title>(möglichst) anonyme Selbsthilfegruppe, für menschen, die ihre lohnarbeit auf Windows ausüben müssen</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>(möglichst) anonyme Selbsthilfegruppe, für menschen, die ihre lohnarbeit auf Windows ausüben müssen</summary>
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            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Meetup</category>
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            <location>ZKM &quot;Music Balcony&quot;</location>
            
            <attendee>microslop hater</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Linux CoW file system meetup – did your file system hurt you?</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>Linux CoW file system meetup – did your file system hurt you?</summary>
            <description></description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Meetup</category>
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            <location>ZKM &quot;Music Balcony&quot;</location>
            
            <attendee>LTE_Max</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Buchbinden - eine simple Methode</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Buchbinden - eine simple Methode</summary>
            <description>Der Workshop soll eine Einführung sein wie Papier zu Büchern gebunden werden kann. 
mit geringem  handwerklichen Geschick fügen die Teilnehmer A4 Papier und 2 Buchdeckeln mit schnur zu einem Buch zusammen. Dies ist anwendbar für Skripten, Ausdrucke, Zeitschriften etc. 
Nach theoretischer Einführung binden die Teilnehmer unter Anleitung selbst. Material wird gestellt.

Aus diesem Grund können immer nur 5 Leute gleichzeitig teilnehmen. 
Der Workshop wird - wie schon in den letzten Jahren - mehrfach inerhalb der GPN  angeboten werden.

Treffpunkt ist bei dem Typ mit weißem Bart und schwarzen Hut ( das bin ich ) in der Nähe des Info-Desk. Auf dem Hut steht : &quot;Buch binden&quot;</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop</category>
            <url>https://cfp.gulas.ch/gpn24/talk/HYAKYY/</url>
            <location>HfG Hackcenter</location>
            
            <attendee>Ulf Grabbert</attendee>
            
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            <pentabarf:title>DI-DAY.org - Website Content</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>DI-DAY.org - Website Content</summary>
            <description></description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Meetup</category>
            <url>https://cfp.gulas.ch/gpn24/talk/FVYQHD/</url>
            <location>Outside southern lawn &quot;Lavawiese&quot;</location>
            
            <attendee>LBehm</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:event-slug>-TVNEUB</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>DI.Days as Anarchist Practice/Anarchist Practices for DI.Days</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>en</pentabarf:language>
            <pentabarf:language-code>en</pentabarf:language-code>
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            <summary>DI.Days as Anarchist Practice/Anarchist Practices for DI.Days</summary>
            <description>The talk will have the following structure:
1. Introduction to social(ist) and small-a anarchism and some of their lines of thoughts and practices especially applied to education and organizing
2. What are DI.Days, what do they promise, and what do they look like in practice (at least in Karlsruhe)
3. Daydreaming a utopia for technology use on the basis of anarchist principles (and the hopes of DI.Days)
4. What practical small steps can lead there? And why are DI.Days a good project for making these steps?</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
            <url>https://cfp.gulas.ch/gpn24/talk/TVNEUB/</url>
            <location>ZKM Medientheater</location>
            
            <attendee>Alexandra</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:event-slug>-G9VCNN</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>Gemeinsam Wissens-Infrastruktur bauen: föderierte Wikibase für Video- und Podcasts (WissKomm Wiki)</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Gemeinsam Wissens-Infrastruktur bauen: föderierte Wikibase für Video- und Podcasts (WissKomm Wiki)</summary>
            <description>2021: Idee
GPN22: Präsentation im CCC.
GPN23: Prototyp, Antrag in der Schwebe, Arrrrrmin stellt LanzMining vor.
GPN24: Das Projekt läuft: Gefördert durch FDM-NDS dürfen wir jetzt zeigen, wie LanzMining, WissKomm Wiki und viele ähnliche Projekte zusammenpassen.

Ein Einblick: [GPN23, media.ccc.de](https://media.ccc.de/v/gpn23-299-ctrl-f-for-facts-mit-dem-wisskomm-wiki-filterblasen-erkennen-und-fakten-sichtbar-machen). 
Im Talk gehen wir endlich über Konzepte hinaus in die Anwendung!


Auf der GPN23 hat Arrrrrmin mit LanzMining gezeigt, was möglich ist, wenn man TV-Archivdaten strukturiert erschließt. Wir haben das weitergebaut zur vollständigen Pipeline Speaker Mining. Ausgangspunkt: ZDF-Archiv-PDFs des Markus-Lanz-Talks. 
Semantisch disambiguiert mit OpenRefine, dedupliziert auf Wikibase bereitgestellt und letztlich nachhaltig frei verfügbar.
Wer mag, kann live über SPARQL-Queries Fragen stellen: - wer war wie oft zu Gast? Mit welcher Rollenverteilung? 
Wir gehen noch tiefer in die Analyse: Visualisierung der Rollenverteilung, wie von LanzMining bereits vorgemacht: Indem wir Klassen wie Rollen und Instanzen wie Markus Lanz statistisch unter die Lupe nehmen, können wir mit Speaker Mining bildlich machen, was unsere Medienlandschaft ausmacht.


Die aktuelle WissKomm-Wiki-Infrastruktur besteht aus einer föderierten Wikibase via Wikibase.cloud (wie ein eigenes Wikidata), langfristig verknüpft mit einem Full Text Wiki für Transkripte. Via SPARQL kann nach Properties und Datenquellen gefiltert werden. 

Speaker Mining zeigt, wohin das führt: Wenn Sendungsarchiv-Metadaten maschinenlesbar in einer Wikibase liegen, kann man fragen: Wer war wann zu Gast, mit welcher Rolle, aus welcher Institution?

Whisper läuft noch lokal, transkribiert offline, und die Ergebnisse landen vorerst nicht im Wiki - bis wir im Projekt die Rechtsfragen geklärt haben. Ziel dafür: Ende Juni steht der Fragenkatalog, und im September haben wir unser Rechtsgutachten.
Experimentell haben wir so schon mal 230+ Folgen Lanz &amp; Precht transkribiert und analysiert - die ersten Ergebnisse sind ganz spannend. Der Blick auf die beiden *sozusagen*-Experten ist nur ein erster Einblick in das, was langfristig möglich sein soll. Der nächste Schritt geht gen Wissenschafts-Podcasts, wie dem jüngst mit dem ÖFG-Preis für Wissenschaftsjournalismus ausgezeichneten Podcast [Das Klima](https://dasklima.podigee.io/) von u.a. FuzzyLeapfrog, die von Beginn an bei Speaker Mining mitgewirkt hat.


Jetzt geht es darum, die Community aufzubauen: Der [Matrix-Channel](https://matrix.to/#/#wisskomm.wiki:matrix.org) ist aufgesetzt, das Community-Team steht bereit und arbeitet fleißig mit unserem gemeinnützigen Verein daran, die gewachsenen Strukturen der vergangenen fünf Jahre auf bleibende Strukturen zu stellen. Das Open Science Lab aus Hannover übernimmt die fundamentale Infrastruktur, und der Verein übernimmt experimentellere Interfaces wie Gamification oder Plugins.

* Föderierte Wiki-Architektur: Wikibase + Full Text Wiki, verbunden über interne Queries
* Module für Datenakquise, Zwischenspeicherung, Transkription (Whisper ASR, lokal)
* Interfaces: nicht nur für Forschende und Entwickler\*innen, sondern auch für Urheber\*innen und Plattformbetreibende
* Federation mit Wikidata, ORKG, TIB AV-Portal - ohne deren Infrastruktur zu überlasten

Wer mitmachen will: Wir vom WissKomm Wiki sind auf der GPN, sprecht uns an :) Zum Talk gibts hoffentlich noch den Workshop. 

**Links**

* [GPN23: CTRL+F for Facts (WissKomm Wiki)](https://media.ccc.de/v/gpn23-299-ctrl-f-for-facts-mit-dem-wisskomm-wiki-filterblasen-erkennen-und-fakten-sichtbar-machen)
* [GPN23: LanzMining (Arrrrrmin)]([https://media.ccc.de/v/gpn23](https://media.ccc.de/v/gpn23-213-lanzmining-wer-spricht-denn-da-))
* [Projekt](https://borgnetzwerk.org/wisskomm-wiki)
* SciCom Wiki: [Code](https://gitlab.com/wisskomm-wiki), [Paper](https://arxiv.org/abs/2511.09248),
* Speaker Mining: [Code](https://github.com/borgnetzwerk/speaker-mining), [Paper](
https://doi.org/10.48550/arXiv.2606.02905))</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
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            <location>ZKM Medientheater</location>
            
            <attendee>Tim @BorgNetzWerk</attendee>
            
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            <pentabarf:event-id></pentabarf:event-id>
            <pentabarf:event-slug>-9TSLFQ</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>WAF: Wrong Approach Firewall</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>en</pentabarf:language>
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            <summary>WAF: Wrong Approach Firewall</summary>
            <description>slides pdf: https://uplex.de/Vinyl_Cache/20260607_gpn24_waf_wrong_approach_firewall.pdf
slides odp: https://uplex.de/Vinyl_Cache/20260607_gpn24_waf_wrong_approach_firewall.odp

Concepts will be introduced:
* HTTP Basics
* Signed URLs / signed requests
* Regular Expressions
* HTTP Caching

Practical examples with Vinyl Cache will be presented:
* Rules based on HTTP method and URL
* Header filtering
* Regular Expressions on body data</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
            <url>https://cfp.gulas.ch/gpn24/talk/9TSLFQ/</url>
            <location>ZKM Medientheater</location>
            
            <attendee>slink</attendee>
            
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            <pentabarf:event-id></pentabarf:event-id>
            <pentabarf:event-slug>-8SDDSH</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>Popping podman/dockers bonnet: Unraveling the image pull process while developing for Forgejo</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>en</pentabarf:language>
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            <summary>Popping podman/dockers bonnet: Unraveling the image pull process while developing for Forgejo</summary>
            <description>- PR containing the implementation: https://codeberg.org/forgejo/forgejo/pulls/11611</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Short talk</category>
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            <location>ZKM Medientheater</location>
            
            <attendee>Erik</attendee>
            
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            <pentabarf:event-slug>-MTP7YB</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>Infrastructure Review &amp; Closing</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Infrastructure Review &amp; Closing</summary>
            <description></description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
            <url>https://cfp.gulas.ch/gpn24/talk/MTP7YB/</url>
            <location>ZKM Medientheater</location>
            
            <attendee>Eve Entropia</attendee>
            
            <attendee>hexchen</attendee>
            
            <attendee>avara</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:event-id></pentabarf:event-id>
            <pentabarf:event-slug>-XQSPCY</pentabarf:event-slug>
            <pentabarf:title>Medikationsplan24.ti - der digital gerührte Medikationsprozess</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
            <pentabarf:language-code>de</pentabarf:language-code>
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            <duration>010000</duration>
            <summary>Medikationsplan24.ti - der digital gerührte Medikationsprozess</summary>
            <description>Im Juli startet auf der Infrastruktur der ePA der digital gestützte Medikationsprozess (dgMP) als Kombination aus elektronischen Medikationsplan und elektronischer Medikationsliste. Hiermit bekommen alle Leistungserbringende und Apotheken der Versicherten Zugriff auf dieselbe Datenbank mit geplanten, verordneten und ausgegebenen Medikamenten. Was ein therapeutischer Traum ist, kann für Versicherte erhebliche Folgen haben.

In diesem Talk werden wir uns über die Geschichte der Medikationspläne, den geplanten Abläufen und den Chancen und Risiken für Leistungserbringende und Versicherte unterhalten.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
            <url>https://cfp.gulas.ch/gpn24/talk/XQSPCY/</url>
            <location>ZKM Kubus</location>
            
            <attendee>Fluffy</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Three Languages, Triple the Confusion</pentabarf:title>
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            <summary>Three Languages, Triple the Confusion</summary>
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            <attendee>Eric Heinz</attendee>
            
            <attendee>Matheus Gagno Brunetti</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Building video games with 20 year old tech</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>en</pentabarf:language>
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            <summary>Building video games with 20 year old tech</summary>
            <description></description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Short talk</category>
            <url>https://cfp.gulas.ch/gpn24/talk/JD3RUJ/</url>
            <location>ZKM Kubus</location>
            
            <attendee>Bastian Eicher</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Pixel Bureaucracy At The Scale Of Chaos - or: Torturing 286 People By Pretending To Be The Government</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>en</pentabarf:language>
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            <summary>Pixel Bureaucracy At The Scale Of Chaos - or: Torturing 286 People By Pretending To Be The Government</summary>
            <description>In the history of human kind, there is a set of unfortunate innovations that have caused a lot of suffering and destroyed many lives. One might think of the nuclear bomb, or the internet. One could also think of pixelebbe. At least if one were to be untroubled by accusations of exaggeration and over-dramatising.

Well what is pixelebbe? It&#x27;s a pixel-setting experience designed to frustrate the player using everyones&#x27; favorite thing: ✨ excessive bureaucracy ✨. The idea is very simple: we provide a 40x30 canvas, everyone can then tell us to set a specific pixel to a specific colour from our limited colourset, which we then do and so a picture will be created. Just add on top of that large amounts of red tape, such as limited office hours, a dedicated queueing system, having to use an official government form, very strict formality control and stamps.

In this talk, we want to lift the curtains and give a backoffice tour through pixelebbe. We&#x27;ll talk about the technology abused to build and host pixelebbe, how we made professional software designed to look like it was put together in 2 hours. We&#x27;ll even leak official secrets and risk going to pixeljail. There&#x27;ll be time for a Q&amp;A and a rare live-pixel-setting-session. Rumour has it, that even our agency lead might appear on stage, which had been notoriously always-absent during 39c3.</description>
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            <category>Talk</category>
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            <location>ZKM Kubus</location>
            
            <attendee>luap42</attendee>
            
            <attendee>9hax (lydia!)</attendee>
            
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            <pentabarf:title>MMO-CHIP: From Microscope to Verilog in an hour</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
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            <summary>MMO-CHIP: From Microscope to Verilog in an hour</summary>
            <description></description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Talk</category>
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            <location>ZKM Vortragssaal (Lecture Room)</location>
            
            <attendee>giulioz</attendee>
            
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            <pentabarf:title>Public Activity? ActivityPub!</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>en</pentabarf:language>
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            <summary>Public Activity? ActivityPub!</summary>
            <description>This workshop is a further iteration of _PublicActivity, Activity Pub!_ After a brief presentation, according to the capacities and necessities of everyone, we will develop the project further. We can:
* develop the text further to have another version, adding, deleting or reformulating parts
* collect or create further materials that can be useful for institutions or collectives joining the Fediverse
* Translate the Many-festo to other languages
* Create some visual materials (from design to memes, presentations, stickers etc.)
* Letting others know what we&#x27;re doing
* your ideas are welcome!</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop</category>
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            <location>HfG Blue Saloon</location>
            
            <attendee>Víctor Fancelli Capdevila</attendee>
            
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            <pentabarf:title>LEDs Nähen</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>LEDs Nähen</summary>
            <description>Ich bringe ein paar Patches mit Nerd/ Chaos nahen Motiven, LEDs und andere Materialien mit. Ich näht sie dann auf und bringt sie zum leuchten.
Ein bisschen vorwissen über Sticken ist hilfreich, Elektronik Vorwissen ist nicht nötig.
Wenn du andere Sachen(Jacken, Taschen Rucksäcke...) besticken willst überlege wo die Batterie nicht stört und geschützt ist, und bring sie mit.
Wenn du größeres vorhast wird das zur Hausaufgabe.
Kinder kompatibel (wenn stick-vorwissen besteht (beim Kind oder Betreuungsperson))</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop</category>
            <url>https://cfp.gulas.ch/gpn24/talk/F77PUG/</url>
            <location>HfG Workshop Room 112</location>
            
            <attendee>FranzT</attendee>
            
        </vevent>
        
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            <pentabarf:title>Infrastruktur Workshop: Code und Kriterien für Videos und Podcasts (WissKomm Wiki)</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>de</pentabarf:language>
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            <summary>Infrastruktur Workshop: Code und Kriterien für Videos und Podcasts (WissKomm Wiki)</summary>
            <description>Wir arbeiten zusammen am laufenden System. Empfehlung: Sonntag [um 11:15 den Talk](https://cfp.gulas.ch/gpn24/talk/G9VCNN/) besuchen oder den  [GPN23 Talk](https://media.ccc.de/v/gpn23-299-ctrl-f-for-facts-mit-dem-wisskomm-wiki-filterblasen-erkennen-und-fakten-sichtbar-machen) anschauen. Pflicht: keine.

Die WissKomm Wiki Wikibase läuft. Wer hat wie oft über Klimawandel gesprochen? Welche Podcasts sind in Wikidata erfasst, welche nicht? Welche Kanäle haben Transkripte, welche fehlen? Wir stellen Konzepte, Infrastruktur und SPARQL-Endpoint bereit, ihr stellt die Fragen.

Was zählt als &quot;wissenschaftlich relevantes Video&quot; oder &quot;gesellschaftlich relevanter Podcast&quot;? Keine rhetorische Frage, wir brauchen eine Antwort, die robust, community-getragen und offen für Revision ist – genau wie Wikipedia-Relevanzkriterien, nur für Videos und Podcasts.

Wir stellen den aktuellen Entwurf vor (Medium auf Wissenschaftsplattform, Thematisierung von Wissenschaft, Forschungsgegenstand, wissenschaftliche Institution als Herausgeber, Host/Gast mit wissenschaftlichem Hintergrund). Ihr testet gegen Grenzfälle. Die Diskussion ist Teil der Dokumentation und geht direkt in den Anforderungskatalog.

Alles wird dokumentiert, die Kriterien-Entscheidungen fließen in den Anforderungskatalog. Code und Issues fließen in die Entwicklung ein. Das WissKomm Wiki lebt von der Community. Sei dabei!


**Links**

- GPN 24 Talk: [Gemeinsam Wissens-Infrastruktur bauen: föderierte Wikibase für Video- und Podcasts](https://cfp.gulas.ch/gpn24/talk/G9VCNN/)
- [GPN23: CTRL+F for Facts](https://media.ccc.de/v/gpn23-299-ctrl-f-for-facts-mit-dem-wisskomm-wiki-filterblasen-erkennen-und-fakten-sichtbar-machen)
- [Paper: SciCom Wiki: A Digital Library to Support the Science Communication Knowledge Infrastructure for Videos and Podcasts](https://arxiv.org/abs/2511.09248)
- [Projekt](https://borgnetzwerk.org/wisskomm-wiki)</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Workshop</category>
            <url>https://cfp.gulas.ch/gpn24/talk/YC3FNP/</url>
            <location>HfG Workshop Room 112</location>
            
            <attendee>Tim @BorgNetzWerk</attendee>
            
        </vevent>
        
        <vevent>
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            <pentabarf:title>Search engine Developer Meetup</pentabarf:title>
            <pentabarf:subtitle></pentabarf:subtitle>
            <pentabarf:language>en</pentabarf:language>
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            <summary>Search engine Developer Meetup</summary>
            <description>Bring
* problems where you are curious how others solved them
* solutions others may be interested in
* Lots of curiousness
* some time to chat and listen

Since search engines are a pretty broad topic, to shorten the introduction round please call (7586) or write Slatian (https://slatecave.net/about/me) in advance about topics you want to discuss. I hope I can better allocate time this way.

There will be an Etherpad with meeting notes where everyone can exchange contact details, this will also be shared with other creatures who are interested but missed the meetup. Link on request or at the meetup.

The meeting will be in English unless *everyone* present agrees on speaking German.</description>
            <class>PUBLIC</class>
            <status>CONFIRMED</status>
            <category>Meetup</category>
            <url>https://cfp.gulas.ch/gpn24/talk/E8NP3X/</url>
            <location>ZKM &quot;Music Balcony&quot;</location>
            
            <attendee>Slatian</attendee>
            
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