05.06.2026 –, ZKM Medientheater Sprache: Deutsch
Eine kurze Vorstellung eines Post-Mortems aus der Enterprise IT, bei dem durch zu wenige private IPv4-Adressen knapp 100 Kubernetes Cluster bei einem Hyperscaler gefährdet waren. Es wird gezeigt wie die Situation analysiert wurde, wie sie gelöst werden konnte und wie dringend wir eigentlich IPv6 bräuchten …
IPv6 ist böse und darüber möchte man in großen Unternehmen nicht sprechen. Daher wird auch der letzte Tropfen aus den IPv4-Adressen irgendwie in der Netzwerkarchitektur verplant und vergeben.
Ich zeige einen kurzen Einblick in die IPv4-Planung, wie eine Kombination aus RFC 1918 und RFC 6598 ausgequetscht wird um möglichst viele Kubernetes-Cluster in einen $Cloud-Account zu bekommen und welche Herausforderungen dadurch entstehen.
Irgend so ein Typ, der professionell Kubernetes für einen deutschen Konzern bei $Hyperscaler kaputt macht.
